München – ein Städtetrip voller Highlights

Sommer. Ferienzeit. Da darf keine Langeweile aufkommen. Also haben wir kurzerhand einen 2-tägigen Städtetrip nach München eingeplant. Wir sind nicht zum ersten Mal in der bayerischen Landeshauptstadt. Daher lautet unser Vorhaben: München mal von einer anderen Seite entdecken und Neues erleben.

Um uns einen ersten Überblick zu verschaffen, drehen wir eine Runde mit dem
Hi-Sky Riesenrad – ein Highlight für Groß und Klein. Das Hi-Sky ist das größte mobile Riesenrad der Welt. In der 30-minütigen Fahrt genießen wir den einzigartigen Blick über ganz München, von der Frauenkirche bis hin zum Olympiastadion. Sogar die Alpen lassen sich erahnen. Fahrten zum Sonnenuntergang sind hier besonders begehrt. Ein weiterer Clou: Mit vorheriger Reservierung kann man auch ein Weißwurst-Essen in der Gondel oder einen Picknickkorb buchen. Und Geburtstagskinder fahren derzeit kostenfrei!

Bis ca. 2021 wird das Hi-Sky Riesenrad noch am Ostbahnhof stationiert sein, bevor es dann am dortigen Standort dem neuen Konzerthaus weichen wird. Denn hier entsteht im Werksviertel auf 39 Hektar ein neuer Stadtteil Münchens, der künftig Arbeiten, Wohnen und Leben mit einem vielfältigen Freizeitangebot vereinen soll.

Nach dem gelungenen Auftakt machen wir uns auf den Weg ins Hotel. Aber nicht ohne einen Zwischenstopp in einem der beliebtesten Eiscafés Münchens – dem Sarcletti am Rotkreuzplatz. Das Eis schmeckt himmlisch gut und für mich gibt es unter der enormen Eisauswahl auch zahlreiche laktosefreie Sorten. Heute entscheide ich mich für die Sorten Kokosmilch Limette und Maracuja.

Von A nach B kommen wir übrigens mit der München Card. Eine tolle Option für Familien. Man kann nicht nur so oft und so viel man will mit U-Bahn, S-Bahn, Tram oder Bus quer durch München fahren, sondern erhält auch zahlreiche Vergünstigungen für absoluten Sightseeing-Spaß. Diese gibt es beispielsweise für Stadtführungen, den Eintritt ins Deutsche Museum, dem Hi-Sky-Riesenrad, der FC Bayern Erlebniswelt, Sealife und vielem mehr. Nähere Infos dazu erhaltet ihr hier. Für alle, die also München entdecken und viel unternehmen möchten, ist die München Card eine gute Investition.

Unsere Bleibe für die eine Nacht ist das Motel One Olympia Gate. Das im Stadtteil Schwabing liegende Hotel, liegt direkt am angrenzenden Olympiapark und ist mit der Straßenbahnhaltestelle „Barbarastraße“ gut erreichbar und idealer Ausgangspunkt für weitere Unternehmungen. Wie gewohnt trifft hier moderner Wohnkomfort auf einen attraktiven Preis, der die Häuser auch für Familien interessant macht. Aktuell betreibt Motel One 71 Hotels in vielen Städten Europas, 10 davon allein in München.

Dann geht es weiter in den nahegelegenen Taxisgarten, wo wir den lauen Sommerabend ausklingen lassen, die Biergarten-Atmosphäre und das fröhliche Treiben genießen.

In München darf man übrigens in den meisten Biergärten seine Brotzeit selbst mitbringen. Das ist bereits seit dem 19. Jahrhundert Tradition und in der Bayerischen Biergartenverordnung verankert. Das leckere Bier gibt es dann vor Ort an der Schänke – frisch gezapft und sehr lecker.

Am nächsten Morgen stärken wir uns bei einem leckeren Frühstück. Ganz unkompliziert wird die Bar des Motel One einfach zum Frühstückssaal umfunktioniert. Verzichten muss man dennoch auf nichts. Es gibt eine vielfältige Auswahl an Wurst, Käse, Aufstrichen (auch vegan), Marmeladen, Eier, Süßwaren wie Zimtschnecken, Plunder, Croissants oder Kuchen, verschiedene Bio-Müslis, leckeren Obstjoghurt, Obstsalat, eine reichliche Teeauswahl und verschieden Kaffeegetränke.

Die Sonne strahlt bereits vom blauen Himmel, was uns in den Englischen Garten zieht. Dort stranden wir an der Eisbachwelle und bestaunen die Surfer, die sich hier waghalsig in die Wellen stürzen und auf der Suche nach dem besonderen Kick ihr Können unter Beweis stellen. Hier vergisst man schnell mal die Zeit. Nicht nur für die Kids ein faszinierendes Spektakel.

Zum Glück ist es nicht weit zum Kiosk von Fräulein Grüneis, die Erfrischungen und kleine Snacks für die Schaulustigen bereit hält.

Oder man geht ein paar Meter weiter zur bayerischen Eismanufaktur. Auch hier gibt es leckeres Fruchteis. Genau die richtige Abkühlung bei den sommerlichen Temperaturen.

Irgendwann können wir uns doch loseisen und fahren mit dem Fahrradtaxi ein kleines Stück, vorbei an der Praterinsel, dem Deutschen Museum und gehen dann das letzte Stück zu Fuß zum Wiener Platz. Ein idyllischer kleiner Platz, der ein paar wenige Marktstände beherbergt. Im Hofbräukeller startet gerade das Sommerfest mit zünftiger Blasmusik, leckeren Schmankerln und Kutschfahrten im Pferdegespann.

Wir beschließen unseren Kurztrip mit einem ebenso spektakulären Ausblick über München. Und zwar vom Turm der Kirche „Alter Peter“. Der Aufstieg ist etwas beschwerlich und nicht unbedingt mit Kleinkindern zu empfehlen. Aber der eindrucksvolle Ausblick, nach 306 erklommenen Stufen, entschädigt für die Strapaze.

Unser Fazit: Schee war’s – pfiadi München

Viele hilfreiche Tipps für einen Kurztrip nach München gibt’s übrigens auch bei Mit Vergnügen München.

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung. Meine Meinung bleibt davon unberührt. Vielen Dank auch an Turbopass für die Bereitstellung der München Card und an Hi-Sky für die atemberaubende Riesenrad-Fahrt.

Gregor Meyle im Kurzinterview

In 2018 hat Gregor Meyle sein sechstes Album „Hätt‘ auch anders kommen können“ veröffentlicht. Das Album mit 11 neuen Songs vereint Samba, Reggae, kubanische Rhythmen und jazzige Balladen. Der schwäbische Künstler mit Hut und Gitarre verbindet erneut gefühlvolle Gitarrenklänge mit berührenden Texten und singt sich so in die Herzen seiner Fans. Jetzt im Sommer gibt es wieder die Gelegenheit ihn live zu hören und auch eine Wintertour im November und Dezember ist geplant. Alle Tourdaten und Tickets gibt es hier. Und eins kann ich sagen, es lohnt sich. Ich selbst freue mich jetzt schon wieder auf einen Abend voller Glücksmomente.

Gregor Meyle – Foto: © Christoph Höhmann

Welches war Dein schönstes Reiseziel?

Gregor Meyle: Es gibt viele tolle Orte auf der Welt. Wobei, mein allerschönstes Reiseziel war die Insel Aitutaki in der Südsee. Das war ganz besonders und es ist dort wirklich einmalig.

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Gregor Meyle: Auch da bin ich wieder in der Südsee bei Aitutaki, und zwar das Erkunden der umliegenden Inseln mit dem Kanu, das ist einfach ein Traum.

Was bedeutet für Dich Genuss?

Gregor Meyle: Also Genuss ist für mich wenn ich mal keine Termine habe und das Telefon nicht klingelt. Ich genieße es einfach den Kopf leer zu haben, mit der Gewissheit der Familie geht es gut. Und gutes Essen natürlich, das ist mir ganz wichtig!

Lieber Gregor, von ganzem Herzen vielen Dank für das Interview.

Einen spannenden Reisebericht über die Südsee und die Insel Aitutaki, die Gregor so verzaubert hat, könnt ihr übrigens im Blog Lilies Diary nachlesen.

* Dieser Text enthält unbeauftragte Werbung, weshalb ich ihn als solchen kennzeichne.

Wenn Träume wahr werden

Es gibt sie … die vielen kleinen Glücksmomente, die das Leben so besonders machen. Schmetterlinge im Bauch, wenn man gerade frisch verliebt ist. Eine besondere Begegnung während einer Reise. Ein geselliger Abend mit Freunden. Ein lieb gemeintes Wort. Eine nette Geste. Für mich sind es oft die kleinen Dinge, die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und mich für einen Moment inne halten lassen.

Und dann gibt es große Momente, wie beispielsweise das Wissen, dass man den einen Menschen gefunden hat, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte, vielleicht die Hochzeit, die Geburt des eigenen Kindes oder die Erfüllung eines Lebenstraums.

Ich habe mir vor kurzem meinen Traum erfüllt und bin unendlich glücklich. Nach langer Zeit habe ich meinen Debütroman „Glückswelle“ veröffentlicht. Eine Geschichte rund um Freundschaft, Veränderung, Liebe und große und kleine Glücksmomente.

Infos zum Buch:

Einen One-Night-Stand haben, nach Südafrika reisen, Surfen lernen, sind nur einige Dinge auf Lenis persönlicher Wunschliste. Ihr größter Wunsch jedoch ist es, endlich ihren Traumprinzen fürs Leben zu finden. Doch leider läuft im Leben bekanntlich nicht alles nach Plan. Der Traumprinz ist nach wie vor nicht in Sicht, der Job weg und nun hat sich Leni auch noch mit ihrer besten Freundin Nina zerstritten.

Als sich am Ende doch noch alles zum Guten wendet und Leni ihren Traumprinzen trifft, schwebt sie auf Wolke Sieben. Es scheint so, als würde ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen. Durch ein blödes Missgeschick verliert sie ihn jedoch wieder aus den Augen. Der Typ mit den schokobraunen Augen bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Als sie dann beim Surfkurs Philipp kennenlernt fragt sie sich zum ersten Mal, ob das Glück nicht näher liegt, als es scheint.

Das Buch ist ab sofort als Taschenbuch und e-Book im Handel erhältlich.

ISBN Taschenbuch: 978-3-748572-10-7
ISBN e-Book: 978-3-7485-9968-5

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

La Vialla – Ein Hauch von Italien mitten in Frankfurt

Willkommen in „Bella Italia“. Wer hätte gedacht, dass sich hinter der historischen Backsteinfassade auf diesem Industriegelände in Frankfurt-Fechenheim ein kleines Stück Toskana verbirgt.

Die Fattoria La Vialla, ein familien-geführter landwirtschaftlicher Betrieb, der in den Hügeln des Chianti-Gebiets zwischen Arezzo, Florenz und Siena liegt, lädt Genussfreunde in die „Speisekammer“ ein, die leckeren Produkte in Bio-Qualität zu probieren.

Als wir die schlichte Lagerhalle betreten, beobachten wir das quirlige Treiben. Eine lange Holztafel und einige kleine rustikale Holztische bieten Platz, um das Olivenöl, Pesto, Saucen, Käse, Salami und Kekse zu probieren. Gemütlich – wie zu Gast bei guten Freunden. Auch die Weine dürfen hier verkostet werden und je nach Tageszeit wird etwas Leckeres gekocht. Es gibt Foccaccia und Pizza aus dem Holzofen oder auch frisch zubereitete Pasta. Wir schlendern durch die Gänge, greifen hier und da zu und fühlen uns ein bisschen wie im Urlaub. Man vergisst hier schnell einmal die Zeit. Aus einer Ecke hören wir freudiges Gelächter. Menschen, die sich gerade an der Tafel kennengelernt haben, prosten sich zu. Spontan beschließen wir noch ein wenig zu bleiben, genießen die kleine Auszeit und tauchen ein in ein Stückchen italienisches Lebensgefühl.

Einkaufen in der Speisekammer

Auf Paletten stapeln sich große Kartons mit dem Schriftzug der „Fattoria La Vialla“. Eingekauft wird je nach Produkt in 2er-, 3er-, 4er- oder 6er-Gebinden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich einen Präsentkorb aus einzelnen Erzeugnissen zusammen zu stellen. Oder man kauft eines der liebevoll verpackten Geschenk- oder Probierpakete, die je nach Gusto eine kleine Auswahl der „La Vialla“-Produkte enthalten.

Zutritt erhält man übrigens nur mit einer Schlüsselkarte aus Olivenholz, die man direkt bei La Vialla anfordern kann. Neben dem Standort in Frankfurt-Fechenheim, gibt es inzwischen zwei weitere Standorte, einen in Horb am Neckar und den anderen Nähe Regensburg.

Unser Fazit: Ein Besuch in der Speisekammer von „La Vialla“ ist wie ein Kurzurlaub in Italien. Das muss man einfach probiert haben. Und wir haben nun richtig Lust bekommen den nächsten Sommer in der Toskana zu verbringen.

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Sommerlaune – Lavendel Spritz

Sommerzeit. Endlich wieder draußen sitzen, von warmen Sonnenstrahlen wärmen lassen, die farbenfrohe Blütenpracht im Garten genießen und sich an einen anderen Ort träumen. Mein neuer Lieblings-Cocktail in diesem Sommer ist der Lavendel Spritz. Er schmeckt nach Sommer, nach Frankreich, nach Lebensfreude und einfach herrlich erfrischend und lecker.

Rezept Lavendel-Spritz

1 Glas Prosecco
2 cl Lavendelsirup
etwas Sprudel-Wasser
einige Lavendelzweige

Eiswürfel in ein Weinglas geben und mit Prosecco und Sprudelwasser auffüllen. Kleiner Tipp: Für einen zusätzlichen Hingucker einfach ein paar Lavendelblüten, Gänseblümchen oder ähnliches mit in die Eiswürfelform geben.
Den Lavendelsirup hinzugeben und mit einigen Lavendelzweigen garnieren.

Beeren-Tiramisu

Sommerzeit ist Beerenzeit. Dieser Nachtisch ist nicht nur sehr lecker, sondern auch schnell zubereitet.

Zutaten (6 Personen):

12       Löffelbiskuits
3          Tassen Espresso
1          Orange
4 cl     Amaretto
250 g  Mascarpone
2 EL    Zucker
½         Vanilleschote
Beeren nach Wahl (z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)

Zubereitung:

Je zwei Biskuits in der Mitte teilen und ins Glas geben. Espresso, Amaretto und den Saft einer halben Orange mischen und die Biskuits damit tränken.

Mascarpone mit Zucker und dem Mark einer halben Vanilleschote mischen. Den Saft der halben Orange hinzugeben. So wird die Masse cremiger. Die Mascarponecreme in die Gläser schichten.

Beeren darauf verteilen. Wenn man möchte, kann man einige Beeren noch pürieren und anschließend das Mark auf die Früchte geben. Schmeckt beides lecker.

Nelson Müller im Kurzinterview

Heimat – das können viele Orte sein, aber auch Menschen, die einem am Herzen liegen oder ein Gefühl. Deshalb nimmt uns Nelson Müller, Gourmetkoch, Sänger und entdeckungsfreudiger Weltenbummler, in seinem aktuellen Kochbuch „Heimatliebe“ mit auf eine Reise quer durch Deutschland. Hier präsentiert er auf liebevolle Art kleine Snacks, Salate, feine Suppen, leckere Fisch- und Fleischgerichte und süße Desserts.

Seine aktuelle Heimat hat der 40-jährige Sternekoch in Essen gefunden. Gleich zwei Restaurants vereint er hier unter einem Dach. Im „Müllers an der Rü“ bestimmt bodenständige Hausmannskost die Speisekarte – von Käsespätzle über Bratkartoffeln bis hin zur Currywurst. In der Schote lädt der sympathische Schwabe mit ghanaischen Wurzeln zu geschmacklichen Entdeckerreisen in stilvollem Ambiente ein.

In einem Kurzinterview hat mir Nelson Müller drei Fragen zu den Themen Reise & Genuss beantwortet. Herzlichen Dank, lieber Nelson, für das Interview.

Welches war Dein schönstes Reiseziel?

Nelson Müller: Mich zieht es ja immer öfter an die See. Nicht zuletzt deswegen, weil meine Eltern dort wohnen und ich auch beruflich eine Weile im Norden verbracht habe (Timmendorfer Strand, Sylt).

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Nelson Müller: Das Meeresrauschen und die salzige Luft sind für mich das Größte! Ich habe ja mal gesagt, wenn ich alt bin, möchte ich am Meer wohnen. Diese Faszination ist nach wie vor da.

Was bedeutet für Dich Genuss?

Nelson Müller: Genuss ist, wenn man sich über das, was man sieht, isst, trinkt… erfreuen kann und es tatsächlich genießt, diesen Moment zu haben. Genuss ist auch, wenn man einen tollen Blick in den Garten hat und glücklich ist, auf die tollen Bäume/Blumen/Sträucher zu schauen. Genuss ist auch, sein Lieblingsessen mit großer Freude zu essen. Ach, Genuss ist einfach was Tolles!

* Dieser Text enthält unbeauftragte Werbung, weshalb ich ihn als solchen kennzeichne.

Sommerliches Putengeschnetzeltes

Heute gibt es von mir ein Rezept für ein leichtes Sommergericht. Ich wünsche Euch schon jetzt viel Spaß beim Nachkochen.

Zutaten für 2 Personen:

2 Putenschnitzel
1 Limette
1 Schalotte
2 kleine Zucchini
Öl
Salz, Pfeffer
200 ml Gemüsebrühe
2 EL Sauerrahm
Petersilie

Zubereitung:

Die Putenschnitzel in feine Streifen schneiden, bei mittlerer Hitze kräftig anbraten und vom Herd nehmen. Ich würze die Putenschnitzel mit dem Gewürzsalz „Poivres Rares“ vom Alten Gewürzamt.
Zwiebel schälen und klein Würfeln. Zucchini in Scheiben schneiden. Limette auspressen. Zuerst die Zwiebel, dann die Zucchini kurz andünsten und mit Brühe aufgießen. Limettensaft hinzufügen und einige Minuten köcheln lassen. Dann das Fleisch zum Gemüse geben und den Sauerrahm unterrühren. Mit Petersilie bestreuen.

Geht schnell, schmeckt einfach lecker und herrlich frisch. Dazu passt Reis oder Baguette.

Lust auf Leben? – Mädelsauszeit im HUBERTUS Unplugged in Balderschwang

Alpine Erholung auf 1.044m Höhe

Hier im kleinen, beschaulichen Ort Balderschwang im Allgäu kann man fern von Hektik und Stress zur Ruhe finden und herrlich entspannen oder auch aktiv sein und beim Wandern, Bergsteigen oder Mountainbiken die hügelige Landschaft erkunden. Auch kulinarisch hat die Region Einiges zu bieten. Sennereien entlang der Allgäuer Käsestraße laden beispielsweise ein, den würzigen Bergkäse zu verkosten, der nicht nur als Zutat für die leckeren Kasspatzen dient, sondern auch pur bei einer deftigen Brotzeit nicht fehlen darf.

Unser Rückzugsort – Hubertus Alpin Lodge & Spa

Für all das ist das Hotel Hubertus Alpin Lodge & Spa der ideale Ausgangspunkt. Was das Haus ausmacht? Nicht nur die Lage, das Ambiente, das leckere Essen oder das vielfältige Kursangebot. Nein, es ist vor allem die Herzlichkeit der Gastgeber und die besondere Nähe zu den Gästen. Man hat das Gefühl, man sei angekommen bei Freunden – in einem zu Hause auf Zeit. ♥  ♥  ♥

Im Januar 2019 wurde das HUBERTUS von einer schweren Lawine getroffen, die das Haus nach kurzzeitiger Schließung zu einem unerwarteten Neustart zwang. Doch die Familie Traubel schaut nach vorne und begrüßt die Gäste seit März mit einem leicht geänderten Konzept im HUBERTUS Unplugged. Aufgrund der Schäden gibt es einen etwas verkleinerten Wellnessbereich, der dennoch keine Wünsche offen lässt. Auf kreative Weise wurde im Haus Platz für die Spa-Anwendungen geschaffen, eine einladende Liegewiese angelegt und für Erfrischung sorgen anstelle des Pools die Holzbrunnen im Eingangsbereich. Darüber hinaus kann man sich zu 100% auf die Herzlichkeit der Gastgeber, umfangreichen Service, gehobene Kulinarik und idyllische Stille freuen.

Im nächsten Jahr, so verrät uns Karl Traubel im persönlichen Gespräch, soll der Spa-Bereich des HUBERTUS in neuem Glanz erstrahlen. Eine moderne Saunalandschaft mit Blick in die Natur und die umliegenden Berge, ein Infinity-Pool und weitere interessante Highlights sind bereits in Planung. Auch hier wird sich das Holistic Life Konzept, das in die Bereiche Holistic Spirit, Holistic Food, Holistic Sleep und Holistic Touch unterteilt ist, wiederfinden. Dieses einzigartige Wohlfühlkonzept ist darauf ausgerichtet neue Lebensenergie zu wecken, Kraft zu schöpfen und anzukommen bei sich selbst.

Insgesamt verfügt das HUBERTUS Unplugged derzeit über 41 Zimmer in fünf Kategorien. Während meines Aufenthalts wohne ich in der stylischen Junior Suite Loggia, die auf 38m² mit einem Mix aus regionalen Hölzern und traditionellen Materialien begeistert und zum Wohlfühlen einlädt.

Junior Suite Loggia

Ein Geschenk an uns selbst

Unsere Mädels-Auszeit startet am Abend mit dem 6-gängigen LebensESSENz-Menü. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Gruppe „Zibeba“. Das sind 4 junge Mädels aus Niedersonthofen, die mit Hackbrett, Zitter, Gitarre und Kontrabass traditionelle, aber auch moderne Stücke spielen und damit ein Stückchen Heimat in die Welt hinaus transportieren.

Im Holistic Food Konzept trifft Genuss auf gesunde Ernährung. Frische Produkte der Region werden kreativ inszeniert, traditionelle Allgäuer Küche mit modernen Gerichten aus aller Welt vereint. Wir nehmen Platz in einer der sieben gemütlichen Stuben und freuen uns schon jetzt auf kulinarischen Hochgenuss.

Edelweiss-Stuben

Ein weiteres kulinarisches Highlight ist Traubels Speiss. In dieser bezaubernden Vorratskammer trifft man sich mit den Gastgebern, um in gemütlicher Runde, bei einem Glas Wein, regionale Produkte wie Speck, Bergkäse, Hirschwurzen und selbstgemachte Pestos zu probieren. Und wieder einmal fühlen wir uns, wie zu Hause bei Freunden.

Zu Gast in Traubels Speiss

Beim Frühstück am nächsten Morgen entdecken wir nicht nur die üblichen Frühstücksklassiker, wie Eier, Wurst, Käse, Obst, sondern sind auch begeistert von den selbst gemachten Aufstrichen, Chutneys, Marmeladen und dem leckeren, frisch gemahlenen Haselnuss-Mus. Unser Favorit sind jedoch die veganen Waffeln aus Haferflocken, Wasser, Nüssen, Kokosflocken, Gewürzen und braunem Zucker – Gesund und einfach lecker!

Aufgrund des einsetzenden Dauerregens entscheiden wir uns zunächst für einen Wellness-Tag, erkunden die Saunen und spontan entschließe ich mich für eine Holistic Soft Behandlung. Bei der sinnlichen Aryuveda-Massage kann ich völlig loslassen und alle Probleme, Sorgen und Dinge des Alltags vergessen. Spätestens jetzt bin ich angekommen – im Hier und Jetzt und ganz bei mir selbst.

Auszeit im Spa-Bereich

Wir genießen die Zeit im HUBERTUS Unplugged. Ganz nach dem Motto „Alles kann, nichts muss“, lassen wir uns verwöhnen und einfach mal die Seele baumeln. Das Aktivprogramm bietet zahlreiche Möglichkeiten, ob Kräuter-Wanderung, Kochschule oder Yoga. Das Angebot ist vielfältig und macht Lust Neues auszuprobieren.

Mein Fazit: Das HUBERTUS ist einfach „bsundrig“, wie man im Allgäu so schön sagt. Wer sich selbst ein besonderes Geschenk machen will, Zeit für sich nehmen und seine Sinne verwöhnen will, sollte dem Hubertus Alpin Lodge & Spa unbedingt einen Besuch abstatten und eine herrliche Auszeit, fernab vom Alltagsstress genießen. Das HUBERTUS ist der perfekte Wohlfühlort dafür – Glücksmomente garantiert.

*Aufgrund meiner persönlichen Begeisterung für das Hotel Hubertus Alpin Lodge & Spa und die Region Balderschwang enthält dieser Text unbezahlte, aber von Herzen kommende Werbung.

Berger Feinste Confiserie – Im Schokoladenparadies

Meine Entdeckungstour führt mich von Leogang entlang der Via Culinaria direkt bis nach Lofer. Mit viel Liebe und Leidenschaft werden dort im Schokoladenweg Nr. 1 bei Berger Feinste Confiserie seit 1994 feinste Schokoladenkreationen gefertigt. Erlesene Rohstoffe und regionale Zutaten veredeln die schokoladigen Meisterwerke, wie Pralinen und hauchzart gefüllte Schokoladentafeln. Neben dem einzigartigen Geschmack und den besonderen Kreationen ist auch die liebevolle Verpackung eines der Markenzeichen.

Die Produktpalette reicht von rund 40 Pralinensorten, die in Lofer von Hand gefertigt werden, zu zartschmelzenden Schokoladentafeln, knackigen Schokomandeln, bis hin zu Vollwert-Gebäck und Müslis.
Die edlen Kreationen von Berger Feinste Confiserie sind nicht nur am Stammsitz in Lofer, sondern auch an sechs weiteren Standorten in Österreich und ebenso in ausgewählten Geschäften in Deutschland erhältlich.

Berger Feinste Confiserie – Schokoladengenuss auf höchstem Niveau

Ein besonderes Highlight sind die „Berglegenden“. Hier werden regionale Zutaten des Salzburger Landes wie Wiesenblumen, Almkräuter oder Birnenbrand in Schokolade getaucht und sorgen für genussvolle Momente. Die neueste Kreation: Preiselbeer-Zirbenfülle umhüllt mit feinster Edelbitter-Schokolade. Sehr lecker.

Wir lassen uns gerne verführen und füllen unseren Einkaufskorb mit leckeren Berglegenden-Kreationen, zarten Vollmilch- und Edelbitter-Schokoladen, Müslis und Pralinen. Herzlich Willkommen auf Wolke Sieben im Schokoladenhimmel.

Eine weitere Attraktion hat die Familie Berger mit ihrer neuen Genuss-Location „Bergers FEINHEIT“ mit einmaligem Blick auf die Leoganger Steinberger geschaffen. Dort lädt die Familie nicht nur wöchentlich von März bis November jeden Donnerstag, Freitag und Samstag zum Schokoladenbrunch ein, sondern gibt in verschiedenen Workshops auch wertvolles Wissen rund um die Schokoladenherstellung weiter. Einen Besuch dort müssen wir uns unbedingt für unseren nächsten Aufenthalt einplanen.

Mein Fazit: Unbedingt hierher kommen, sich inspirieren lassen und einfach genießen!

*Aufgrund unserer eigenen Begeisterung und Überzeugung für die Produkte von Berger Confiserie enthält dieser Text unbezahlte, aber von Herzen kommende Werbung.