Herbstzeit = Apfelzeit

Ich liebe Äpfel – in allen Variationen. Egal ob pur, als Mus, Marmelade oder auf einem Kuchen. Sie gehören zu meinem Lieblingsobst. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass nun zur beginnenden Apfelsaison, das Buch „Apfelküche“ im DK Verlag erschienen ist. Ein Buch der Autoren des Backstübchen-Blogs mit einer Vielzahl an genussvollen Apfelgerichten und Wissenswertes rund um den Apfel.

Als ich die Seite mit den Apfelküchlein aufschlage, werden Kindheitserinnerungen wach und ich denke zurück an jene schönen Nachmittage während meiner Schulzeit, als unsere Oma uns mit dieser leckeren Köstlichkeit verwöhnt hat.

Aber es sind auch viele neu interpretierte Gerichte und, was mich besonders überrascht hat, auch zahlreiche Hauptspeisen darin zu finden, die mich sofort in die Küche locken. Was ich zuerst ausprobiere? Gute Frage! Wie wäre es mit einem Rote-Bete-Apfel-Risotto oder doch lieber eins der süßen Gerichte? Cheesecake mit Apfel-Crumble-Topping beispielsweise. Mmmmh. Welches Gericht rund um den Apfel, mögt ihr am Liebsten?

Ich habe mich für den gebackenen Schafskäse entschieden. Die süßen Sachen kommen dann am Wochenende auf den Tisch – natürlich die Apfelküchlein und vielleicht probiere ich auch noch die Müsliriegel aus. Ich kann es gar nicht erwarten mich einmal quer durch das Buch zu probieren:-)

Mein Obst und Gemüse kaufe ich übrigens erntefrisch beim regionalen Obstbauern oder auf dem Wochenmarkt.

Fazit: Das Buch ist ein Muss für Apfelliebhaber wie mich. Lest doch mal rein und probiert Neues aus.

Hinweis: Dieser Text enthält Werbung / Rezesionsexemplar.

Willkommen im Puradies

„Wow“, denke ich, als uns unser Navi sagt „Sie haben ihr Urlaubsziel erreicht“. Denn hier auf einer Anhöhe, in einzigartiger Lage, liegt unser Hotel für die nächsten Tage – das Puradies.

Das Naturresort Puradies – ein Platz zum Wohlfühlen

Zwischen den Chalethäusern springen fröhliche Kinder lachend umher. Vom Badeteich hört man vergnügtes Quieken und auch von der Terrasse klingt fröhliches Gelächter herüber. Ich lasse meinen Blick schweifen und denke „Hier sind wir genau richtig.“

Wir werden freundlich in Empfang genommen, fläzen uns gleich auf die gemütlichen Loungemöbel auf der Barterasse und genießen nach mehrstündiger Fahrt ein kühles Getränk. Während wir noch überlegen, was wir gleich unternehmen möchten, hören wir, dass unser Zimmer bereits bezugsfertig ist und freuen uns darauf es zu erkunden.

Wir wohnen zu dritt in der Puradies Premium Suite. Was uns gleich begeistert, ist der fantastische Bergblick von der großzügigen Terrasse. Holzliegestühle laden hier zum Verweilen ein und ich freue mich schon jetzt darauf am nächsten Morgen von hier aus die aufgehende Sonne zu beobachten. In der geräumigen Suite trifft Tradition auf Moderne und so mischen sich heimische Hölzer mit edlen puristischen Elementen.

Insgesamt verfügt das Puradies über 76 Zimmer und Suiten und 14 Chalets. So entsteht ein guter Gästemix und Familien sind hier herzlich willkommen.

Auf die Kids wartet ein Indoor-Kinderspielraum, der Abenteuerspielplatz oder der Stall mit den Streicheltieren. Früher war das Puradies ein Bergbauernhof und auch heute liefert der Hof noch knackiges Gemüse, frische Eier und Fleisch in Bioqualität. Die Kids dürfen hier nach Herzenslust Ziegen und Hasen streicheln oder Hühnereier sammeln – ein Puradies eben.

Abendstimmung im Puradies

Am ersten Abend erwartet uns ein BBQ auf der großen Sonnenterrasse. Während die Sonne den Himmel in ein sanftes Rot taucht, herrscht hier ausgelassene Stimmung. Wir genießen das lockere Ambiente lauschen den Klängen der Live-Musik und schmieden Pläne für die nächsten Tage.

Einfach atemberaubend

Frühstück mit Aussicht für Bergverliebte

Nimmt man hier auf der Terrasse mit Sicht auf die Leoganger Steinberge Platz, macht allein der Blick schon satt. Ich kann mir für einen perfekten Start in den Tag keinen besseren Platz vorstellen. Und dann gibt es da noch das leckere Frühstück, mit einer reichhaltigen Brot- und Brötchenauswahl, Käse, Wurst, Marmeladen, Honig, frischem Obst und Müsli. Eierspeisen und Pancakes kann man sich auf Wunsch bestellen und an manchen Tagen gibt es auch besondere Schmankerl, wie frische Ziegenmilch. Dazu verschiedene Kaffeespezialitäten und sogar meinen Lieblingstee von Bioteaque.

Wir sind bestens gestärkt für unsere Wanderung. Weil wir in dieser Woche mit herrlichem Sommerwetter verwöhnt werden, entspannen wir nachmittags meist am Badeteich. Aber auch für Regentage gibt es einen schönen Wellnessbereich – das Heaven Spa mit dem Herzstück Badhaus Innere Mitte. Hier finden sich auf 400m² verschiedene Saunen & Ruheräume – natürlich auch hier mit unvergleichlichem Bergblick. Verschiedene Beauty- und Wellness-Treatments und ein Aktivprogramm mit Yoga-Einheiten runden das Angebot ab.

Fazit: Uns gefällt besonders das ungezwungene, lässige Ambiente und das Kinder hier nicht nur willkommen, sondern ein Teil des Ganzen sind. Dazu die einzigartige Lage und der Blick auf die Leoganger Steinberge – wirklich traumhaft.

Hinweis: Dieser Text enthält unbeauftragte, aber von Herzen kommende Werbung.

Aktivurlaub im Salzburger Land

Wenn ich die Region Saalfelden-Leogang im Salzburger Land mit nur drei Worten beschreiben müsste, dann würde ich sagen sie ist lässig, hip und vielseitig. Egal ob man sportlich aktiv mit dem Bike die Berge erklimmt, oder über die zahlreichen Lines & Trails ins Tal hinabbrettert, ob man die faszinierende Bergwelt bei einem Gleitschirmflug erlebt, gemütliche Bergtouren geht oder auf die Gipfel der Leoganger Steinberge hochkraxelt. Hier ist alles möglich.

Mit der Asitz- oder der Steinbergbahn, gelangt man schnell in 1.762m Höhe zum Berg der Sinne. Ein dickes Plus für Gäste der Region ist die neue Saalfelden Leogang Card, mit der sogar die Berg- und Talfahrt einmal täglich kostenfrei ist.

Spannende Aktivitäten für Groß & Klein am Berg der Sinne

Oben angekommen geht es zunächst vorbei am Bergsee zum Asitzgipfel. Anschließend erkunden wir Leo’s Spielewanderweg, der uns zum Naturkino am Sonnkogel führt. Eine tolle Idee! Ein „Panorama-Kino“ mit traumhaftem Bergblick. Was braucht man mehr? Hängematten und Holzliegen auf verschiedenen Ebenen sorgen hier für Kinofeeling und laden zum Entspannen und Genießen ein.

Auf dem Weg dorthin kommt keine Langeweile auf. Zahlreiche Spielstationen sorgen am Panoramaweg für Abwechslung, sodass auch für die Kleinsten die Zeit im Nu vergeht.

Auch an der Mittelstation, die wir am nächsten Tag erkunden, gibt es zahlreiche Aktivitäten für die Kids. 30 Stationen für die Sinne warten darauf entdeckt zu werden. Und der Spiegelsee „Stille Wasser“ sorgt für Abkühlung nach ausgiebigem Spielspaß an Schaukeln, Wackelbrücke und Slackline. An manchen Tagen gibt es auch ein Aktivprogramm, es wird Brot gebacken oder die Welt der Kräuter erkundet, gebastelt und gemalt.

In diesem Jahr bleibt der EPIC Bikepark Leogang übrigens noch bis 08.11.2020 geöffnet und die Bergbahnen sind sogar noch bis zum Start der Wintersaison Ende November in Betrieb. Das bedeutet für die Gäste der Region durchgehenden Wandergenuss und ermöglicht auch im Herbst noch den bequemen Weg zur Bergstation.

Das Birnbachloch – auf steinernen Pfaden ein Naturdenkmal erkunden

Durch Wiesen, felsiges Gelände und teilweise unberührte Natur am Fuße der Leoganger Steinberge, gelangen wir zur 1.291m gelegenen grottenartigen Höhle, dem Birnbachloch. Im Inneren der Steinberge vermutet man einen tiefen See, der bis heute nicht ergründet ist. Wir kühlen uns mit dem Gebirgsquellwasser ab, genießen die Magie dieses besonderen Ortes und den fantastischen Ausblick.

Salzburger Almsommer – Kulinarische Highlights

Und dann sind da noch die Almen. Hier wird bei einer herzhaften Jausen gegessen, was am Hof hergestellt wird. Frische Milch und Buttermilch, leckere hausgemachte Kuchen, Wurst, Speck und natürlich Butter, Käse und Almbrot. Bei einem Ausflug auf die Sinnlehenalm nehmen wir uns vom leckeren Käse gleich noch etwas mit, um uns den Urlaub im Salzburger Land nach Hause zu holen.

Wenn die Ruhe einkehrt

Nach den Wanderungen genießen wir das Hotel, relaxen am Badeteich und schauen verträumt in Richtung Leoganger Steinberge. Wo das möglich ist, lest ihr hier -> zum Hoteltipp.

Wenn ihr noch mehr über die Region wissen möchtet, findet ihr hier einen weiteren Beitrag von mir aus 2019.

Fazit: Saalfelden-Leogang ist die perfekte Urlaubsregion für Aktive, Junge und Junggebliebene – lässig, hip und vielseitig und immer wieder ein Reise wert.

Hinweis: Dieser Text enthält unbeauftragte, aber von Herzen kommende Werbung.

Wellnessauszeit im Mawell Resort

49° 14′ 54.715″ N 9° 51′ 48.229″ E – das sind die Koordinaten für pures Wellnessglück. Sie führen mich ins Mawell Resort im Herzen des Jagsttals. Verkehrsgünstig gelegen ist das Wellnessresort von Stuttgart, Heilbronn, Nürnberg oder Würzburg schnell und bequem zu erreichen.

Rundumblick auf das Jagsttal

Schon während der Fahrt dorthin, vorbei an idyllischen Getreide-, Mais- und Sonnenblumenfeldern, spüre ich, dass dieser Aufenthalt etwas ganz Besonderes wird. Hier im Hohenloher Land treffe ich auf urige Örtchen, die an den Charme vergangener Zeiten erinnern, mit Fachwerkhäusern, Mühlen, kleinen Höfen und einer wunderschönen Natur entlang der malerischen Jagst.

Den Alltag zurücklassen, Ankommen & Wohlfühlen

Angekommen im Mawell Resort merke ich sofort, dass man sich hier ganz besonders um die Gäste sorgt. Denn um diese wieder unbeschwert Lachen zu sehen und ihnen besondere Wohlfühlmomente zu schenken, aber auch zum Schutz der Mitarbeiter und deren Angehörigen hat sich das Mawell Resort in Sachen Hygienemaßnahmen Einiges einfallen lassen. So ist ein Corona-Schnelltest (PCR-Test) bei Anreise verpflichtend. Und das ist nur eine von vielen Maßnahmen, die für mehr Sicherheit und einen sorgenfreien Aufenthalt sorgen. Mehr dazu lest ihr hier.

Zimmer mit Wohlfühlatmosphäre

In der imposanten Empfangshalle, dem Mawellinum werde ich kurze Zeit später herzlich in Empfang genommen. Dort bekomme ich auch meine Wellnesstasche mit Handtüchern, Bademantel, eigenem Hamamtuch für die Liegen, einen Becher für die Getränkeausgabe im Wellnessbereich und ein Desinfektionsspray. Und das Beste ist, das Zimmer ist schon verfügbar! Derzeit ist der Check-In bereits ab 11 Uhr möglich. Am Abreisetag darf man sogar bis 17 Uhr das Zimmer und alle Hotelbereiche nutzen. Ein weiteres Plus, dass das neue Hygienekonzept mit sich gebracht hat. Bei einer geringeren Auslastung bleibt so genug Zeit das Zimmer einer desinfizierenden Ozon-Reinigung zu unterziehen.

Apropos Zimmer – ich habe ein Deluxezimmer, das mit seinen insgesamt 41m² und einem großzügigem Bad ausreichend Platz zum Entspannen bietet. Heimische Hölzer, sowie Muschelkalk und Juragestein geben dem Zimmer eine gemütliche Atmosphäre und schaffen die Verbindung zur umliegenden Natur. Vom Balkon kann ich das Gelände gut überblicken und am Abend den Sonnenuntergang zwischen den Bäumen genießen. Aber vorher muss ich unbedingt noch den Wellnessbereich erkunden. Also ab in den Bademantel und los geht’s.

Ein Platz voller Lieblingsorte

Ich tauche also ein, in den 5.500m² großen Wellnessbereich, der die uralte Kalksteinlandschaft mit meterhohen Felsen ebenso integriert, wie die umliegenden Wälder. Natur pur eben! Hier findet garantiert jeder sein Lieblingsplätzchen zum erholen. Mehrere Saunen, ein Naturteich, der Infinity-Waldpool, Salzgrotte und Floating Pool verteilen sich auf dem großzügigen Gelände über verschiedene Ebenen.

Naturteich

Hoch oben am Turm geben ein Dachpool und eine Sauna Blicke auf das Jagsttal frei.
Die verschiedenen Ruhezonen mit Strandkörben, Relaxliegen und Hängesesseln laden dazu ein die Seele baumeln zu lassen und neue Kraft zu tanken. Wer sportlich aktiv sein möchte, kann auf der Dachterrasse seine Runden drehen oder am neuen Aktivprogramm teilnehmen.

Waldbaden mal anders

Unter all den schönen Plätzen habe ich mein besonderes Highlight schnell entdeckt – den Waldpool. Mein absoluter Lieblingsplatz! Insbesondere am frühen Morgen herrscht hier eine mystische Stimmung, wenn der Nebel sanft über dem Boden schwebt und nur langsam die Blicke auf das umliegende Tal und Schloss Langenburg zulässt. Das ist genau der richtige Augenblick, um einen Moment inne zu halten. Wenn man die Augen schließt und dem Rauschen der Blätter lauscht, könnte man fast meinen man sei am Meer. Einfach atemberaubend! Was für ein perfekter Start in den Tag.

„Waldbaden“ zwischen den Baumwipfeln im Infinity Waldpool

Frühstück mit Ausblick

Auch kulinarisch verwöhnt das Mawell Resort seine Gäste, egal ob beim vielfältigen Frühstück, beim Kuchensnack am Nachmittag oder beim Vitalbuffet am Abend. Und im Sommer- und Wintergarten oder auf der Panoramaterrasse lässt sich erneut die Aussicht auf das umliegende Tal genießen.

Ausflugstipps

Wer gerne etwas die Gegend erkunden möchte, kann bei einem Ausflug die charmanten Städtchen in der näheren Umgebung erkunden. Hier locken beispielsweise Schwäbisch Hall und Rothenburg ob der Tauber mit ihren mittelalterlichen Gassen oder ein Stadtbummel in der Kurstadt Bad Mergentheim.

Oder wie wäre es mit einer Führung im Schloß Langenburg – ein Hauch royales Flair inklusive. Nach einem Brand 1963 wurde das Juwel der Renaissance-Baukunst mit viel Herzblut wieder aufgebaut und ist auch heute noch Heimat der Fürstenfamilie zu Hohenlohe-Langenburg, die sogar enge Kontakte ins englische Könighaus pflegt.

Fazit: „Die Augenblicke in denen wir innehalten sind kostbar“ (Voltaire)

Augenblicke zum Innehalten, das Gefühl unendlicher Weite, Freiheit und Glück – das alles ist Mawell. Hier an diesem einzigartigen Rückzugsort fällt es leicht, den Alltagsbalast abzuwerfen und zur Ruhe zu kommen. Ein dickes Lob auch für so viel Fürsorge während Corona-Zeiten!

Hinweis: Dieser Text enthält Werbung, meine Meinung bleibt davon unberührt. Herzlichen Dank an das Mawell Resort für den erholsamen Aufenthalt.

Für Wanderfans & Naturliebhaber – Das Großarltal

Was uns immer wieder ins Salzburger Land zieht, werde ich oft gefragt. Ich glaube es ist die Liebe zu den Bergen, zur Natur oder einfach die Tatsache, dass wir dort schlichtweg unser Herz verloren haben. Deshalb führt es uns auch in diesem Jahr, nach einer erlebnisreichen Familienzeit am Chiemsee (mehr dazu hier), wieder hierher. Dieses Mal sind wir im Großarltal zu Gast. Ein Tal für Wanderer und Naturliebhaber. Zahlreiche idyllische und gut ausgebaute Wanderwege warten in diesem einzigartigen Tal zwischen den Tauern darauf erkundet zu werden. Und für die kleine Stärkung zwischendurch sorgen 40 bewirtschaftete Almen, die zum verweilen einladen. Herzlich Willkommen im Großarltal – dem Tal der Almen.

Wanderschuhe an und los geht’s…zu einer der 40 Almen im Großarltal

Wandern leicht gemacht

Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, dem empfehle ich einen Blick auf die Seite „Kinderleicht Wandern im Salzburger Land“ oder einen Blick in den Wanderführer „Die Almen im Großarltal“, der beim Tourismusverband Großarltal bestellt oder online eingesehen werden kann. Dort findet man eine Beschreibung aller Almen und die ungefähre Gehzeit, wobei wir die Erfahrung gemacht haben, dass man die Zeit hier, insbesondere bei Wanderungen mit Kind, etwas großzügiger bemessen muss.

Ein schönes Zuckerl für Aktive ist auch das Berg Gesund Programm. Der Verein bietet zu festen Terminen verschiedene Aktivitäten an. Egal ob Alpenblumenwanderung, Felsklettern, Yoga-Wanderung oder Gleitschirmflug. Hier findet jeder sein perfektes Bergerlebnis. Für Gäste der Partnerbetriebe ist die Teilnahme sogar größtenteils gratis.
Termine und weitere Infos unter www.berg.gesund.at

Mit der Panoramabahn zum Kreuzkogel

Mein Genusstipp

Die Heugath Alm – eine urige Almhütte mit einer herzlichen Gastgeberin und einem grandiosen Ausblick!

Die Gehzeit zur Heugathalm beträgt nur 30 Minuten und ist somit perfekt für Wandereinsteiger und Familien. Auf der Alm gibt es für die Kids neben einem kleinen Spielplatz übrigens auch ein Pony namens Herkules, den Esel Paul und Kaninchen zum Streicheln.

Wie viele der Almbauern in der Genussregion, bietet auch die Heugathalm ihre hofeigenen Produkte an, wie beispielsweise leckeren Käse, Buttermilch und Speck. Was ihr aber unbedingt probieren müsst, ist der Bauernkrapfen und dazu einen leckeren Marillenschnaps.

Mein Hoteltipp

Ich geh dann mal schaukeln…im Nesslerhof

Wer im Nesslerhof eincheckt, kann sich auf besondere Wohlfühlmomente freuen. Das Haus punktet nicht nur mit stylishen Zimmern und einer weitläufigen Spa- und Wasserwelt, sondern auch mit kulinarischem Hochgenuss.

In den 62 Zimmern und Suiten mit atemberaubenden Blick auf die Berge bleiben keine Wünsche offen. Und die natürlichen Materialien sorgen für alpinen Charme und eine gemütliche Atmosphäre.

Unser 38m² großes Zimmer Augenweide verfügt neben dem großzügigen Bett über eine zusätzliche Kuschelecke, was unsere Tochter besonders freut. Das absolute Highlight ist aber die 12m² große Loggia mit Schwingliege. Dort lässt es sich wunderbar entspannen oder am Abend die Sterne zählen.

Nach einer ausgiebigen Wanderung am Morgen, lassen wir es mittags meist etwas lässiger angehen. Die 5.000m² große Gartenanlage des Nesslerhofs mit erfrischendem Naturschwimmteich eignet sich dazu perfekt. An kühleren Tagen locken die beiden Wellnessbereiche zwanzigelf (für Familien) und zwanzigsechzehn (für Erwachsene) mit einem vielfältigen Angebot.

Fazit: Wir haben ein weiteres reizvolles Ziel im Salzburger Land entdeckt. Denn hier im Großarltal lässt sich wunderbar Kraft tanken, wandern oder einfach die Natur genießen!

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Urlaub im Chiemgau – zwischen den Bergen und dem Bayerischen Meer

Die Frage nach dem perfekten Reiseziel, lässt sich insbesondere in diesem Jahr gar nicht leicht beantworten. Doch ich habe eins gefunden, dass für alle passt.

Uns hat die „Seen“sucht und die Liebe zu den Bergen dieses Jahr ans bayerische Meer im Chiemgau geführt. Günstig gelegen, zwischen München und Salzburg, sorgen neben dem größten bayerischen See, dem Chiemsee mehr als 30 Seen und Flüsse für Abkühlung an sommerlich heißen Tagen. Aber auch farbenfrohe Blumenwiesen, Moore, idyllische Wanderwege und Radwege entlang der Ufer und der Berge lassen das Herz höher schlagen.

Hier kommt jeder auf seine Kosten, egal ob Badenixe oder Bergfexe, ob Abenteurer und Aktivurlauber, Naturliebhaber und Genießer oder Entdecker.

Meine Ausflugtipps im Chiemgau

Gipfelglück erleben

Zehn verschiedene Bergbahnen bringen die Besucher des Chiemgaus in luftige Höhen. Mit der Kampenwandbahn beispielsweise erlebt man Nostalgie pur. Und während die urige Bahn den 1.669m hohen Berg hinaufgleitet, hat man einen atemberaubenden Blick auf das Seenland und die Zentralalpen mit den Hohen Tauern, dem Großglockner, dem Wilden Kaiser und den Berchtesgadener Alpen.

Mit der Kampenwandbahn in luftige Höhen – atemberaubende Ausblicke garantiert!

Die Natur bei einer Wanderung entdecken

Ab in die Wanderschuhe und zu Fuß vorbei an Gebirgsbächen, Almwiesen und durch dichte Wälder in einer der 60 bewirteten Almen einkehren.

Badespaß für Groß und Klein

An der Bernauer Bucht im Wasser planschen, mit einem Elektroboot über den Chiemsee cruisen oder sich beim Surfen den Wind um die Nase wehen lassen. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Und wer es chilliger mag, der schaut bei Sonnenuntergang in Übersee auf einen Sundowner vorbei.

Genuss-Tipps

In Sallers Badehaus einkehren, den Blick auf den See genießen und bei einem Cocktail oder leckeren Essen den Surfern zuschauen.

Einer der zehn Dotta-Filialen einen Besuch abstatten und ein leckeres Eis schlecken. In der Eismanufaktur werden nach tradtionellen Rezepten vielfältige Eissorten hergestellt.

Übernachtungstipp

Urlaub auf dem Hanznhof

Der Hanznhof bietet Urlaubsglück für die ganze Familie. Der Bauernhof am Ortsrand von Bernau punktet mit geräumigen Komfortferienwohnungen und Bauernhoferlebnis für die Kids.

Dort können sie hautnah dabei sein, im Stall helfen, Tiere füttern und streicheln, zusammen mit Bauer Edi mit dem Traktor über die Felder fahren, Pony reiten, den Spielplatz unsicher machen oder einfach nur spielen, während die Erwachsenen die großzügige Gartenanlage genießen.

Fazit: Traumhafte Ferien am bayerischen Meer. Die Region rund um den Chiemsee bietet Urlaubsglück für die ganze Familie. Auf nach Bayern!

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Spessartbrett – aus der Natur für Genießer

„Das größte Glück steckt in den kleinen Dingen des Lebens.“ – Dem Alltag entfliehen, sich selbst etwas gutes tun, gewinnt gerade in der heutigen hektischen, schnelllebigen Zeit mehr und mehr an Bedeutung. Dazu gehört auch bewusst zu genießen. Ich habe dafür den perfekten Begleiter gefunden: das Espressotablett Eiche „Elsenfeld“ von Spessartbrett. Ganz nach dem Motto „Das Auge isst mit“, gönne ich mir ein paar Minuten auf meiner Terrasse, serviere mir einen heißen Espresso mit handgefertigten Pralinen oder einem Stück hausgemachten Kuchen, lausche dem Vogelgezwitscher und genieße den genussvollen Moment.

Natürliche Eyecatcher aus Holz

Für Genussmenschen wie mich erschafft die Manufaktur Spessartbrett ganz besondere Produkte. Inspiriert durch die Liebe zur Natur, die Leidenschaft für Holz und dem Sinn für Genuss, entstehen dadurch einzigartige Bretter, die alle ein Ziel haben: Glücksmomente zu erschaffen. ♥  Und damit treffen sie genau ins Schwarze und mitten in mein Herz.

Spessartbrett: Hochwertige Produkte für Genießer

Es gibt sie übrigens in allen Varianten: Servierbretter, Schneidebretter, Backbretter, Brotzeitbretter oder auch ganz individuell gefertigte. Jedes Brett ist dabei ein Unikat und wird mit Liebe handgefertigt, mit einer fortlaufenden Nummer versehen, liebevoll verpackt und an den Kunden verschickt.

Herzliche Grüße aus der Spessartbrett-Manufaktur

Und weil Spessartbrett die Natur besonders am Herzen liegt, wird für jedes einzelne Brett ein neuer Baum im Spessart gepflanzt. Nachhaltiger geht es nicht!

Spessartbrett ist weit mehr als eine einfache Manufaktur – es sind Menschen die mit purer Leidenschaft die Liebe für die schönen Dinge, die Liebe zur Natur und die Liebe für das Handwerk mit anderen teilen möchten.

Fazit: Ich bin total begeistert! Mit Spessartbrett wird jede Mahlzeit zu einem Highlight – egal ob eine einfache Brotzeit, eine Kaffeeauszeit oder das Vier-Gänge-Menü. Sich auch zu Hause wie im Urlaub fühlen und genussvolle Momente genießen gelingt mit den tollen Accessoires von Spessartbrett besonders gut!

Genuss pur!

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Paprika-Cashew-Aufstrich

Leckerer, veganer Brotaufstrich – schnell und einfach zubereitet

Ich liebe Brot. Und ich liebe frisch gebackenes Brot mit einem leckeren Brotaufstrich. Das kann ein klassischer Kochkäse, ein Obazda oder auch ein Hummus oder eine Guacamole sein. Da bin ich flexibel und probiere gerne Neues aus. Das darf gerne auch vegan sein.

Mein neues Lieblingsrezept geht ganz schnell und kommt mit nur wenigen Zutaten aus.

Zutaten für 2 Gläser

2 rote Paprika oder Spitzpaprika
80 g Cashewkerne
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano, Basilikum

Zubereitung

Die Paprika in kleine Würfel schneiden, in die Pfanne geben und in Olivenöl andünsten. Cashewkerne kurz dazugeben. Die abgekühlte Masse pürieren und würzen. Nach Belieben mit Kräutern verfeinern.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Spargel Crostini – wild kombiniert, aber äußerst lecker

Die Spargelzeit neigt sich langsam dem Ende zu. Höchste Zeit, um euch mein neues Lieblingsrezept der Saison zu zeigen:

Spargel-Crostini

Zutaten für ca. 6 große Scheiben Brot:

250g Erdbeeren
1/2 Bund Ruccola
1/2 Bund grüner Spargel
1/2 Bund Radieschen
1 Lauchzwiebel
1 Mozzarella
Olivenöl
heller Balsamico-Essig
Salz, Pfeffer und Basilikum
Tessiner Brot oder Ciabatta-Brot

Zubereitung

Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Spargel im unteren Drittel schälen, holzige Enden entfernen. Stängen längs halbieren und in ca. 4cm große Stücke schneiden. Ruccola, Radieschen und Lauchzwiebeln waschen und putzen. Radieschen in feine scheiben und Lauchzwiebel in kleine Ringe schneiden. Ruccola beiseite legen.

Spargel in etwas Olivenöl in der Pfanne kurz braten. Lauchzwiebeln kurz mit andünsten. Danach Spargel, Lauchzwiebel, Erdbeeren und Radieschen in eine Schüssel geben und locker vermischen. Mozzarella in kleine Stücke schneiden und dazugeben. 2 EL Öl mit 1 EL Essig verquirlen, salzen und pfeffern und über den Salat geben.

Brot in Scheiben schneiden und mit Olivenöl beträufeln. In der Pfanne von beiden Seiten anrösten. Jeweils etwas Ruccola auf die gerösteten Brotscheiben geben und den Salat daraufgeben. Eventuell noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen und mit Basilikum garnieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Lesen – ein schöne Art zu reisen

Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf [Joseph Conrad]

Sich einfach mal ein paar Stunden an einen anderen Ort träumen – das klingt verlockend, oder? Wie wäre es mit einer Reise für die Sinne in den Süden Frankreichs? Weite Lavendelfelder, die ihren Duft versprühen, Oliven- und Aprikosenbäume, gemütliche Landhäuser?

Persephone Haasis nimmt uns in ihrem zweiten Roman mit auf eine abenteuerliche Reise in die Provence. „Küsse im Aprikosenhain“ ist eine witzig, charmante Liebesgeschichte, die zeigt, dass ein Umweg, auch ein Weg ins Glück sein kann. Und man hat schon nach kurzer Zeit das Gefühl man ist mittendrin, kann die Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, den Duft des Lavendels wahrnehmen und die fruchtige Süße der Aprikosen schmecken.

Foto: ©Gaby Gerster

Ob Persephone gerne reist, die Provence dabei eine Rolle spielt und was für sie Genuss bedeutet, lest ihr in nachfolgendem Interview.

Welches war dein schönstes Reiseziel?

Persephone Haasis: Das schönste Ziel für mich war Werder an der Havel. Über zehn Jahre wollte ich in dieses süße kleine Städtchen reisen, aber es hat nie geklappt. Vorletztes Jahr habe ich die Reise zum Geburtstag geschenkt bekommen. Es war traumhaft.

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Persephone Haasis: Den schönsten Moment habe ich als Kind mit meiner Familie erlebt. Die Sonne stand schon recht tief, das Meer glitzerte im Abendlicht, und während wir gemeinsam am Strand entlang spaziert sind und die kleinen Wellen sanft unsere Füße umspült haben, war ich so glücklich, weil wir an diesem schönen Ort einfach nur zusammen waren und Zeit füreinander hatten.

Was bedeutet für dich Genuss?

Persephone Haasis: Genuss ist die Kunst, sich Zeit zu nehmen. Den Alltag mit allen Sinnen erleben, achtsam sein, auch bei kleinen und unscheinbaren Dingen. So werden manche Kleinigkeiten zu etwas ganz Besonderem und können uns dadurch erfreuen.

Herzlichen Dank liebe Persephone für das Interview.

* Dieser Text enthält unbeauftragte Werbung, weshalb ich ihn als solchen kennzeichne.