Paprika-Cashew-Aufstrich

Leckerer, veganer Brotaufstrich – schnell und einfach zubereitet

Ich liebe Brot. Und ich liebe frisch gebackenes Brot mit einem leckeren Brotaufstrich. Das kann ein klassischer Kochkäse, ein Obazda oder auch ein Hummus oder eine Guacamole sein. Da bin ich flexibel und probiere gerne Neues aus. Das darf gerne auch vegan sein.

Mein neues Lieblingsrezept geht ganz schnell und kommt mit nur wenigen Zutaten aus.

Zutaten für 2 Gläser

2 rote Paprika oder Spitzpaprika
80 g Cashewkerne
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano, Basilikum

Zubereitung

Die Paprika in kleine Würfel schneiden, in die Pfanne geben und in Olivenöl andünsten. Cashewkerne kurz dazugeben. Die abgekühlte Masse pürieren und würzen. Nach Belieben mit Kräutern verfeinern.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Spargel Crostini – wild kombiniert, aber äußerst lecker

Die Spargelzeit neigt sich langsam dem Ende zu. Höchste Zeit, um euch mein neues Lieblingsrezept der Saison zu zeigen:

Spargel-Crostini

Zutaten für ca. 6 große Scheiben Brot:

250g Erdbeeren
1/2 Bund Ruccola
1/2 Bund grüner Spargel
1/2 Bund Radieschen
1 Lauchzwiebel
1 Mozzarella
Olivenöl
heller Balsamico-Essig
Salz, Pfeffer und Basilikum
Tessiner Brot oder Ciabatta-Brot

Zubereitung

Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Spargel im unteren Drittel schälen, holzige Enden entfernen. Stängen längs halbieren und in ca. 4cm große Stücke schneiden. Ruccola, Radieschen und Lauchzwiebeln waschen und putzen. Radieschen in feine scheiben und Lauchzwiebel in kleine Ringe schneiden. Ruccola beiseite legen.

Spargel in etwas Olivenöl in der Pfanne kurz braten. Lauchzwiebeln kurz mit andünsten. Danach Spargel, Lauchzwiebel, Erdbeeren und Radieschen in eine Schüssel geben und locker vermischen. Mozzarella in kleine Stücke schneiden und dazugeben. 2 EL Öl mit 1 EL Essig verquirlen, salzen und pfeffern und über den Salat geben.

Brot in Scheiben schneiden und mit Olivenöl beträufeln. In der Pfanne von beiden Seiten anrösten. Jeweils etwas Ruccola auf die gerösteten Brotscheiben geben und den Salat daraufgeben. Eventuell noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen und mit Basilikum garnieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Lesen – ein schöne Art zu reisen

Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf [Joseph Conrad]

Sich einfach mal ein paar Stunden an einen anderen Ort träumen – das klingt verlockend, oder? Wie wäre es mit einer Reise für die Sinne in den Süden Frankreichs? Weite Lavendelfelder, die ihren Duft versprühen, Oliven- und Aprikosenbäume, gemütliche Landhäuser?

Persephone Haasis nimmt uns in ihrem zweiten Roman mit auf eine abenteuerliche Reise in die Provence. „Küsse im Aprikosenhain“ ist eine witzig, charmante Liebesgeschichte, die zeigt, dass ein Umweg, auch ein Weg ins Glück sein kann. Und man hat schon nach kurzer Zeit das Gefühl man ist mittendrin, kann die Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, den Duft des Lavendels wahrnehmen und die fruchtige Süße der Aprikosen schmecken.

Foto: ©Gaby Gerster

Ob Persephone gerne reist, die Provence dabei eine Rolle spielt und was für sie Genuss bedeutet, lest ihr in nachfolgendem Interview.

Welches war dein schönstes Reiseziel?

Persephone Haasis: Das schönste Ziel für mich war Werder an der Havel. Über zehn Jahre wollte ich in dieses süße kleine Städtchen reisen, aber es hat nie geklappt. Vorletztes Jahr habe ich die Reise zum Geburtstag geschenkt bekommen. Es war traumhaft.

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Persephone Haasis: Den schönsten Moment habe ich als Kind mit meiner Familie erlebt. Die Sonne stand schon recht tief, das Meer glitzerte im Abendlicht, und während wir gemeinsam am Strand entlang spaziert sind und die kleinen Wellen sanft unsere Füße umspült haben, war ich so glücklich, weil wir an diesem schönen Ort einfach nur zusammen waren und Zeit füreinander hatten.

Was bedeutet für dich Genuss?

Persephone Haasis: Genuss ist die Kunst, sich Zeit zu nehmen. Den Alltag mit allen Sinnen erleben, achtsam sein, auch bei kleinen und unscheinbaren Dingen. So werden manche Kleinigkeiten zu etwas ganz Besonderem und können uns dadurch erfreuen.

Herzlichen Dank liebe Persephone für das Interview.

* Dieser Text enthält unbeauftragte Werbung, weshalb ich ihn als solchen kennzeichne.

Sommer, Sonne, Grillen – Focaccia

Die Sonnenstrahlen kitzeln an der Nasenspitze, dazu der Duft von frisch gemähtem Gras. Der Sommer ist nicht mehr weit. Liebt ihr das Grillen genauso wie ich? Neben Fleisch und Gemüse kommt hier nicht selten selbst gebackenes Brot auf den Tisch. Dieses Mal verrate ich euch mein neues Lieblingsrezept.

Leckeres Focaccia mit Olivenöl, Meersalz und Rosmarin

Focaccia-Rezept
(für ca. 3 – 4 kleine Teigfladen)

Teig:

150g Wasser
10g Hefe
1 TL Honig
250g Mehl, Typ 550
50g Olivenöl z. B. von La Vialla
1 TL Meersalz

zum Bestreichen:

Olivenöl, grobes Meersalz, Pfeffer und Rosmarin

Zubereitung:

Hefe in lauwarmem Wasser auflösen. Honig dazugeben und einige Minuten ruhen lassen.

Restliche Teigzutaten mischen. Das Hefegemisch hinzugeben, zu einem weichen Teig verkneten und ca. 60 Minuten ruhen lassen.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und in gleichgroße Portionen teilen. Behutsam flachdrücken. Die Fladen mit Olivenöl bestreichen und grobes Meersalz, Pfeffer und Rosmarin darüber streuen. Weitere 30 Minuten ruhen lassen.

Mit den Fingern kleine Mulden in den Teig drücken. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft 10-15 Minuten goldbraun backen.

Viele Freude beim Nachbacken!

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Biathletin Vanessa Hinz im Interview

Was wäre der Wintersport ohne Biathlon? Bei packenden Rennen sorgen die Sportler für Begeisterung und Nervenkitzel pur. Die sympathische Vanessa Hinz aus dem bayerischen Schliersee ist längst nicht mehr aus dem Biathlonsport wegzudenken. In der letzten Saison hat sie einiges erreicht und große Erfolge gefeiert. Sie wurde bei der WM 2020 im italienischen Antholz zweifache Vize-Weltmeisterin und konnte sowohl im Einzel-Rennen als auch mit der Damen-Staffel WM-Silber nach Hause holen. Und die Freude war groß! Sie knüpft damit an ihre Erfolge der letzten Jahre an. Ich freue mich schon jetzt auf viele weitere spannende Rennen.

Copyright (c) Foto: Deutscher Skiverband

Vanessa ist sehr heimatverbunden, aber sie liebt es auch fremde Orte zu entdecken. Welche Orte ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben sind und was für sie Genuss ist, lest ihr in nachfolgendem Interview.

Welches war Dein schönstes Reiseziel?

Vanessa: Vietnam und Bali sind meine Lieblingsreiseziele bis jetzt. Zum einen genieße ich besonders die jeweilige Küche dort und zum anderen fasziniert mich die Landschaft. Das Gefühl mit meinem Moped durch die Reisfelder zu fahren, die Brise in meinem Gesicht und der frisch gepresste Smoothie am Straßenrand geben mir ein Gefühl von Freiheit. Am liebsten reise ich ganz spontan mit meinem Rucksack durch neue Länder. Man ist flexibel, kommt in den Austausch mit den Einheimischen und spürt das Lebensgefühl der jeweiligen Region.  

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Vanessa: Es sind oftmals die kleinen Glücksmomente während meiner Reisen. Aufgrund der Tatsache, dass ich meist mit Rucksack unterwegs bin, liebe ich die damit verbundene Spontanität. Der Morgentee in einem kleinen versteckten Café in einer Nebengasse, welche ich aufgrund einer Empfehlung von einem Hostelbesitzer bekommen habe oder der Geheimtipp eines Obstverkäufers am Straßenrand sind meine kleinen Glücksmomente. Wenn ich oftmals sehe, dass Menschen auch mit weniger zufrieden sind und vielleicht auch glücklicher, fange ich an mich selbst und mein Handeln zu reflektieren und merke, wie gut es mir eigentlich geht und dass man oft nicht viel braucht, um glücklich zu sein. Mit einem Lächeln kann man sich oftmals viel mehr kaufen als mit Geld. 

Was bedeutet für Dich Genuss?

Vanessa: Die kleinen Dinge im Leben wert zu schätzen. Ob kulinarisch, in der Natur oder ein Familienabend mit einem guten Weißwein oder einem Gin Tonic.

Vielen Dank, liebe Vanessa, für die Beantwortung meiner Fragen & weiterhin viel Erfolg.

Guten Tag, Fräulein Liese!

Ich mag es Neues zu entdecken. Und ich mag es mit einem freundlichen „Hallo“ begrüßt zu werden. So wie heute morgen bei Fräulein Liese in Aschaffenburg. Ein kleines, hübsches Café und Bistro, das besonderen Wert auf frische und regionale Zutaten legt und damit prompt mein Herz erobert. ♥ ♥

Die Frühstückskarte ist vielfältig und außergewöhnlich zugleich. Fräulein Liese zaubert nicht nur leckere Bowls, Stullen und Kuchen. Vieles davon gibt es auch als vegane Variante. Oder wie wäre es am Nachmittag mit einem prickelnden Aperol Spritz?
Adresse: Pfaffengasse 4 / Stiftsplatz, 63739 Aschaffenburg

Eins ist klar, ich werde hier sicher öfter mal eine kleine Auszeit einlegen.

Hinweis: Dieser Text enthält unbeauftragte, aber von Herzen kommende Werbung.

H’Otello B01 – Urbanes Hotel im Herzen Münchens

Die Messe free hat mich wieder in eine meiner Lieblingscities gelockt – nach München! Doch bevor ich mich auf der Messe von möglichen Reisezielen inspirieren lasse, verbringe ich einen lässigen Tag in München.

Angekommen am frühen Mittag mache ich mich zunächst auf zu meinem Hotel für die kommende Nacht – ins H’Otello B01 in München. Direkt am Isartor gelegen, liegt es super zentral für Unternehmungen in der Stadt. Viele Highlights, wie beispielsweise der Viktualienmarkt und damit auch der beliebte Marienplatz sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Und im nahen Glockenbachviertel warten Bars & Restaurants darauf erkundet zu werden. Meine Tipps dazu lest ihr am Ende des Berichts.

Zimmer mit klarem Design und Retro Charme

Das in 2015 eröffnete H’Otello B01 verfügt über insgesamt 56 Zimmer in klarem Design mit Retro Charme und gemütlichem Holzparkett. Wer es gerne etwas geräumiger mag, sollte unbedingt eines der sechs vorhandenen Mediumzimmer buchen. Diese bieten ausreichend Platz für einen entspannten Aufenthalt.

Die H’Otello-Gruppe verfügt übrigens über zwei weitere Häuser in Münchens Szeneviertel Schwabing und über ein Haus in Berlin.

Das smarte, unkomplizierte Boutiquehotel ist perfekt für Businessgäste oder Städtereisende, die auf nichts verzichten möchten. Im Zimmer werde ich nicht nur vom behaglichen Ambiente, sondern ebenfalls von der Kosmetiklinie überrascht, die sich im Bad wiederfindet. Auch hier legt man Wert auf hochwertige Partner und verwöhnt die Gäste mit den Körperpflegeprodukten von Vinoble Cosmetics, einer Manufaktur aus Österreich, mit Produkten aus rein veganen Inhaltsstoffen – hergestellt ganz ohne Tierversuche.

In der Nacht schlafe ich übrigens wie ein Murmeltier. Und der Ausblick am Morgen direkt auf die naheliegende Frauenkirche ist einfach fantastisch.

Perfekter Start in den Tag

Das leckere Frühstück bietet alles, was man für einen perfekten Start in den Tag benötigt: eine feine Auswahl an Brötchen, Frühstückscerealien, Wurst, Käse (auch Obatzter), Eier, frisches Obst und weil wir hier im Herzen Münchens sind, dürfen natürlich auch die Weißwürstl nicht fehlen. Dazu gibt es Säfte, Wasser, Bio-Tees von Pure Tea und leckere Kaffeespezialitäten aus der italienischen Espressomaschine. Und das alles bei freundlichem Service am Tisch ohne jegliche Hektik. Wirklich gemütlich! ♥

Fazit: Das H’Otello B01 ist mit seiner zentralen Lage ein guter Ausgangspunkt für Städte- und Geschäftsreisende und lässt keine Wünsche offen.

Hinweis: Dieser Text enthält Werbung. Meine Meinung bleibt davon unberührt. Vielen Dank an H’Otello B01 München für die Gelegenheit das Haus einmal näher kennenzulernen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Ausgehtipps im Glockenbachviertel

Emmis Kitchen: Nur wenige Schritte vom H’Otello B01 entfernt, gibt es hier nicht nur leckeres Frühstück & Bowls, sondern auch Burger – alles vegan und sehr lecker.

Cotidiano am Gärtnerplatz: Egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Hier ist man immer willkommen. Ich mag die quirlige Atmosphäre.

Hungriges Herz: Eher zufällig bin ich hier gelandet und war begeistert. Von der Pizza. Vom Aperol Spritz. Vom leckeren Kaffee und von der Lässigkeit.

Auf nach Rheinhessen in die Jordan’s Untermühle!

Auf den Spuren des Weins Herz und Seele verwöhnen lassen.

Ich bin auf dem Weg zu einer kleinen Auszeit nach Rheinhessen. Ideal gelegen ist die Jordan’s Untermühle nur einen Katzensprung von Mainz und Wiesbaden entfernt. Vom Frankfurter Flughafen erreicht man sie in einer guten halben Stunde – und schon ist man mittendrin im idyllischen Landleben. Ich stelle mir vor, wie es hier im Sommer aussieht, wenn die Felder und Wiesen grün sind, die Blumen blühen und die Weinstöcke saftige Trauben tragen.

Jordan’s Untermühle – ein magischer Ort zum Träumen

Angekommen an der Untermühle, die den Erzählungen nach im 14. Jahrhundert ihren Betrieb aufnahm und einst mit der Kraft des kleinen Flusses Selz feines Mehl mahlte, stelle ich mir vor, wie das Leben hier vor vielen Jahren einmal war und höre in Gedanken das Rauschen der Mühlräder. Genau in diesem Moment spüre ich den besonderen Zauber, der von diesem Ort ausgeht.

Der historischen Mühle Leben einzuhauchen und sie in ein heimeliges Hotel zu verwandeln, das seine Gäste verzaubert und berührt, war schon lange der Lebenstraum der Jordan’s. Vor 15 Jahren ist dieser in Erfüllung gegangen und es ist ihnen über die Jahre gelungen einen zauberhaften Ort mitten in der sogenannten rheinhessischen Toskana zu gestalten.

Zimmer mit Wohlfühlgarantie in der Mühle No 7

Heute verfügt das Haus über insgesamt 48 Zimmer in verschiedenen Kategorien. Die neuen Zimmer und Spa Suiten im Neubau, der Mühle No 7, bilden einen Mix aus Tradition und Moderne. Mit edlen Holzböden, einem gemütlichen Sofa und Platz zum Schreiben bieten sie für mich den perfekten Rückzugsort. Auch der Balkon mit Blick auf die Felder ist im Sommer garantiert ein Highlight – dann, wenn man es sich dort mit einem schönen Glas Wein aus der Umgebung gemütlich machen und den Sonnenuntergang genießen kann.

Doppelzimmer Wolkenblick

Herz & Rebe Spa

Mit dem im Oktober 2018 neu eröffneten Wellnessbereich Herz & Rebe gelingt es den Jordan’s, die ich als sehr herzliche Gastgeber kennenlerne, eine einzigartige Wohlfühloase zu gestalten. Neben einem beheizten Außenpool gibt es zwei Saunen (Bio-Sauna und finnische Sauna), ein Dampfbad und verschiedene gemütliche Ruhezonen, um die Seele baumeln zu lassen.

Den Mittelpunkt bildet die Spa Lounge, die mit Kaminfeuer, Teebar und bequemen Sitzmöglichkeiten für Wohnzimmeratmosphäre sorgt. Auch kleinere Mahlzeiten werden hier angeboten. Oder wie wäre es mit einem leckeren Glas Wein bei einem gemütlichen Plausch mit dem Liebsten oder der besten Freundin?

Herzstück – die Spa Lounge im Herz & Rebe Spa

Ich mache es mir auf einem der Cabanas gemütlich und genieße die Auszeit. Mit jeder Minute spüre ich, wie der Stress des Alltags mehr und mehr abfällt und ich zur Ruhe komme.

Um die innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Achtsamkeit geht es auch in den zahlreichen Yoga-Retreats, die vom Hotel angeboten werden. Hierfür steht ein lichtdurchfluteter Yoga-Raum mit freiem Blick in die Natur zur Verfügung. Und während ich hier entspanne, wird mir klar, dass ich das unbedingt einmal ausprobieren will. Mein Herz hat die Mühle also schon gewonnen. ♥  ♥  ♥

Weinliebe

Nach einem entspannten Spa-Mittag freue ich mich auf das Abendessen im Restaurant Brot & Bouquet. Die Tische sind einladend gedeckt und die Mühlengeister, wie sich das Servicepersonal liebevoll nennt, lassen keine Wünsche offen.

Restaurant Brot & Bouquet

Habe ich schon erwähnt, dass der Wein hier eine große Rolle einnimmt? Dies ist nicht nur an der umfangreichen Weinkarte mit vielen Weinen aus der Region spürbar, sondern setzt sich auch im Herz & Rebe Spa fort. Denn auch hier dreht sich alles rund um die Traube. Die Wellness-Rituale mit der wohltuenden Wirkung des Weins und den natürlichen Wirkstoffen des Traubenkerns gliedern sich in vier Themenbereiche: Ruhe & Zentrierung, Reinigung & Frische, Achtsamkeit & Pflege und Kraft & Energie.

Um neue Kraft und Energie zu tanken, gönne ich mir am nächsten Tag eine Körperbehandlung nach der Vinotherapie. Das Ziel der Behandlung: Entgiften, Entschlacken, Entschleunigen, Kraft tanken und zu sich selbst finden.

Bereits als ich den Behandlungsraum betrete, strömt mir ein herrlicher Duft entgegen. Ein Fußbad in der Klangschale mit Essenzen aus Barrique-Wein wartet auf mich. Warmes Wasser umspielt meine Füße. Das besondere Highlight folgt nach einem Traubenkernpeeling in Form eines Kneipp-Gusses der etwas anderen Art – mit einem Glas eisgekühltem Silvaner aus der Region, den ich selbstverständlich vorher auch probieren darf. Ein schönes Ritual und ich fühle mich bereits jetzt auf angenehme Art geerdet.

Bei der anschließenden Körperbehandlung mit Detox-Öl, das sanft und achtsam in die Haut gearbeitet wird, werden Faszien gelockert und der Stoffwechsel angeregt. Das Öl besteht aus Traubenkernöl, Ackerstiefmütterchen, Lavendel & Rose – alles Blumen, die auch nahe den Rebstöcken wachsen. Ein entspanntes Gefühl macht sich in mir breit und während ich mich auf den Weg ins Dampfbad begebe, um die Behandlung ausklingen zu lassen, fühle ich mich wie neu geboren. Es lebe der Wein!

Fazit: Egal ob zum Day-Spa, zum verlängerten Wellness-Wochenende oder Yoga-Retreat. Eins ist sicher, ich werde wiederkommen! Die Jordan’s Untermühle mit ihrer Liebe zur Region, zum Wein und für all die kleinen Details ist der perfekte Ort für genussvolle Augenblicke und besondere Glücksmomente.

Hinweis: Dieser Text enthält Werbung. Meine Meinung bleibt davon unberührt. Vielen Dank an Jordan’s Untermühle für die Gelegenheit diesen bezaubernden Ort einmal näher kennenzulernen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Wunderbare Wintermomente in Maria Alm / Hochkönig

Genauso hatten wir uns unseren Winterurlaub vorgestellt. Weiß verschneite, idyllische Landschaften, herrliche Bergluft und glitzernde Sonnenstrahlen im Schnee.

Wir sind angekommen in Maria Alm in der Region Hochkönig im Salzburger Land. Für ein paar Tage heißt es jetzt „Familienzeit“ und wir freuen uns auf den bevorstehenden Jahreswechsel. 60 Pisten und 34 Liftanlagen mit 120 verbundenen Pistenkilometern laden ein die imposante Gipfelwelt des Hochkönigs zu entdecken. Wer es lieber lässiger mag, der kann sich auf romantische Spaziergänge und viele weitere Unternehmungen im Schnee freuen.

Genussvolle Auszeit im Hotel Morgenzeit

Zeit für die Familie und Genuss bleibt auch im Hotel Morgenzeit, das im Dezember neu eröffnet hat. Das Haus besticht durch schlichtes, geradliniges Design und sonnendurchflutete Bereiche, die einen wunderschönen Blick auf das Bergpanorama freigeben. 29 Suiten in verschiedenen Kategorien stehen für einen gemütlichen Aufenthalt zur Verfügung. Mit einem großzügig geschnittenen Wohnraum zwischen 24 und 30m², Boxspringbett, Couch, Bad mit Regendusche, Panorama-Terrasse, Nespresso-Kaffeemaschine und vielem mehr sind die Zimmer bestens ausgestattet.

Genießer können sich hier auf ein einzigartiges Konzept freuen (Bed & Brunch). Beim Genussbrunch am Morgen von 7 bis 13 Uhr kommen sowohl Frühaufsteher, als auch Langschläfer auf ihre Kosten. Ein umfangreiches Buffet mit abwechslungsreichen Leckereien, regionalen Produkten, Bio-Tees und Kaffee erwartet die Hausgäste. Darüber hinaus kann man verschiedene Gerichte aus der Brunchkarte wählen, die dann frisch zubereitet werden. Und wer schon früh in der Natur unterwegs ist, darf gerne später noch einmal ausgiebig brunchen oder einen Espresso auf der Sonnenterrasse genießen.

Auch ein kleiner Wellnessbereich mit zwei Saunen und Ruhezonen ist vorhanden und idealer Ort für Schlecht-Wetter-Tage oder zum Aufwärmen nach einem langen Skitag. Im Sommer soll ein beheizter Naturbadeteich das Angebot abrunden.

Sonne pur und Schnee satt

Weil das vergangene Jahr wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig es ist, den Moment zu leben und die kostbare Zeit miteinander zu genießen, machen wir all das, an was wir uns später gerne zurückerinnern werden. Wir bauen Schneemänner, werfen Schneebälle bei einer heiteren Schneeballschlacht, machen Schneeengel und genießen die Familienmomente.

Mit der Natrunbahn fahren wir zum Prinzenberg Natrun, genießen die sonnigen Wintertage, lassen uns von der Sonne im Gesicht kitzeln und versinken im frischen Pulverschnee. Einfach märchenhaft.

Location-Tipp: Tom Almhütte

Dort oben an der Bergstation machen wir eine weitere Entdeckung. Stylisch, hip und elegant kommt die Tom Almhütte daher und stellt alles andere in den Schatten. 

Im Inneren erwartet uns ein moderner Style, kombiniert mit urigem Hüttencharme und vielen liebevoll ausgewählten Designelementen. So sitzt man beispielsweise an der Bar in alten 1er-Sesseln eines Sessellifts. In der Lounge findet man viele kleine Nischenplätze mit spektakulärem Bergblick. Witzig ist auch das Maskottchen, die Mopsdame Choupette, die in der Hütte allgegenwärtig ist. Im Außenbereich sorgt eine großzügige Außenterrasse für Sonne satt.

Fotos: edertom GmbH & CoKG

Wir sind so begeistert, dass wir Tom gleich an Neujahr wieder einen Besuch abstatten und werden überrascht von chilligen DJ-Beats und außergewöhnlichen Saxophonklängen. Ausgelassen ist die Stimmung auf der Terrasse am „Lazy New Years Day“. Besser kann ein Start ins neue Jahr nicht sein. Übrigens legt in der Wintersaison jeden Samstag ein DJ auf. Sonntags gibt es wechselnde Live-Musik.

Die Speisekarte ist so außergewöhnlich wie die Hütte selbst und so findet man nicht nur die üblichen Hüttenschmankerl, sondern auch viele weitere ausgewählte Gerichte und sogar eine vegane Auswahl. Die umfangreiche Wein- und Getränkekarte sorgt für weitere genussvolle Momente. Also, beim nächsten Aufenthalt in Maria Alm unbedingt einen Stopp in der Tom Almhütte einplanen.

Restaurant-Tipps

Das Bed & Brunch Konzept des Hotels Morgenzeit, gibt uns die Gelegenheit am Abend die Gastronomie im Ort zu besuchen. Nachfolgend findet ihr unsere Tipps dazu:

Hotel Restaurant Moser

Direkt am Dorfplatz erweckt der Küchenchef regionale Spezialitäten zu neuem Leben und zaubert mit heimischen Zutaten genussvolle Gaumenfreuden in gemütlichen Ambiente.

Lifestyle Hotel Eder

Auch am Dorfplatz gelegen verwöhnt die Küche des Hotels Eder seine Gäste mit traditionellen, regionalen und auch international inspirierten Gerichten. Darüber hinaus gibt es auf der Tapas-Karte kleine Köstlichkeiten aus aller Welt.

Jufenalm / Rodelpartie

Den Urlaub beenden wir mit einer vergnügten Rodelpartie. Ich frage mich, wann ich das letzte Mal gerodelt bin. Bei dem Gedanken daran, werden Kindheitserinnerungen wach. Mit dem Rodelshuttle geht es hinauf zur Jufenalm. Allein das ist bereits eine große Gaudi. Mitten in der Natur, auf 1150m Seehöhe liegt die urige Alm, von der man einen traumhaften Ausblick auf Berg und Tal genießen kann.

Nach einer Stärkung dort, rodeln wir in schnellem Tempo die 2,5km lange, präparierte Rodelbahn ins Tal, die am Abend beleuchtet ist. Ein Spaß für die ganze Familie und ein gelungener Abschluss für unsere Familienauszeit im Schnee.

Habt ihr jetzt Lust auf eine Schneeballschlacht oder Rodelpartie bekommen? Noch mehr Inspiration für den nächsten Winterurlaub findet ihr auch in meinem Artikel vom letzten Jahr zur Region Wilder Kaiser.

* Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Low Carb Kichererbsenpfanne

Nach den Feiertagen mit üppigen Gerichten wie Gänsebraten & Co., sehnen wir uns nun wieder nach leichter Kost. Das folgende Rezept ist nicht nur etwas für Veggies, denn es schmeckt einfach frisch und lecker und ist dazu noch schnell zubereitet.
Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten:

  • 1 Schalotte
  • 1 Minigurke
  • 1 rote Spitzpaprika
  • 2 Möhren
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 Dose Kichererbsen
  • ½ TL Curry (z. B. Curry Maharadja von Altes Gewürzamt)
  • 1 Msp. Kreuzkümmel
  • 1 Msp. Baharat
  • 1 TL Honig
  • 1 Avocado
  • 1 EL Limettensaft
  • ½ Bund Petersilie
  • 1 TL Sesamsamen

Zubereitung:

Die Gurke und Spitzpaprika waschen, und in dünne Scheiben schneiden. Möhren putzen, schälen und feine Streifen hobeln. Schalotte klein schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und ebenfalls klein schneiden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Kichererbsen hinzugeben, mit Baharat bestreuen und kurz knusprig braten. Möhren, Paprika, Schalotte zugeben und etwa 3 Minuten mitbraten. Mit Salz, Pfeffer, Curry und Kreuzkümmel würzen. Mit Honig beträufeln und leicht karamellisieren lassen.

Dann die Avocado in Stücke schneiden, mit Limettensaft beträufeln und mit der Gurke zum Gemüse und den Kichererbsen hinzugeben. Mit Limettensaft abschmecken und Sesam und Petersilie garnieren.

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