Neuer Backtrend: Cheesecake Sticks

Ein neuer Backtrend, den ich unbedingt einmal ausprobieren wollte sind „Cheesecake-Sticks„. Es ist gar nicht so schwer, wie zunächst vermutet, die leckeren Köstlichkeiten herzustellen und ein wahrer Hingucker für die Kaffeetafel sind sie auf jeden Fall.


Ich habe dazu zunächst einen klassischen Mini-Käsekuchen in einer 20er-Form gebacken. Das heißt ich habe einen Mürbeteig und eine cremige Füllung zubereitet. Danach muss der Kuchen abkühlen. Die größte Herausforderung dabei ist, ihn danach vor der Familie zu verstecken:-)

Am nächsten Tag könnt ihr den Kuchen nach Herzenslust dekorieren. Und das macht richtig Spaß. Ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen und meine Gäste waren absolut begeistert.

Zutaten Boden:

150 g Mehl
60 g Margarine
35 g Zucker
1 TL Backpulver
1 Ei

Zutaten Füllung:

250 g Magerquark
80 g Zucker
1/2 Pck. Vanillezucker
1 Ei
180 ml Milch
1/2 Pck. Vanillepudding
1 Espresso-Tasse Sonnenblumenöl

Zutaten Dekoration:

jeweils ca. 100g Kuvertüre nach Wahl (Vollmilch, Zartbitter oder weiße Schokolade)
Mandeln, Pistazien, Nüsse, Blüten, Kokosflocken, frische Beeren
Eisstiele aus Holz

und wie immer: eine Portion Liebe ♥

Zubereitung:

Zunächst die Zutaten für den Boden verkneten und zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in der Form ausrollen und den Rand etwas hochdrücken. Danach die Füllung vorbereiten. Alle Zutaten vermischen und die Masse auf den Boden geben. Anschließend in der Ofenmitte für ca. 40 Minuten bei 180°C / Heißluft backen.

Am besten klappt es, wenn man den Käsekuchen bereits am Vortag zubereitet. Am nächsten Tag Kuchen in Stücke schneiden. Eisstiele befestigen und anschließend mit Kuvertüre bestreichen und beliebig verzieren.

Viel Spaß beim Backen und Genießen!

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Schauspieler Marco Girnth im Interview

Wenn Marco Girnth von seinen Reisen oder besonderen Orten erzählt, könnte man ihm stundenlang zuhören. Mit seiner Begeisterung und bildhaften Erzählung entführt er einen geradezu an einen anderen Ort. Im Interview verrät mir der in Berlin lebende Schauspieler, dass er eher ein urbaner Mensch ist, der gerne in der Stadt lebt. Vielleicht ist das ein Grund, warum er die Rolle als „Jan Maybach“ in der ZDF-Serie Soko Leipzig bereits seit 20 Jahren spielt. Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass die Figur Ecken und Kanten hat und damit stets interessant bleibt.

Doch Marco Girnth genießt auch die Auszeiten auf dem Land, wenn er beispielsweise in Bayrischzell für die Serie Frühling vor der Kamera steht oder ein Wochenende in seiner kleinen Datsche mitten im Wald verbringt. Hier kann er innehalten, entspannen und seine Akkus aufladen, um dann in der Stadt wieder aktiv zu sein.

Copyright (c) Foto: ZDF/Uwe Frauendorf

Im Interview spricht er mit mir unter anderem über sein schönstes Reiseziel, seine Leidenschaft Surfen und gibt zahlreiche Tipps, was man am Seriendrehort Leipzig alles erleben kann.

Welches war dein schönstes Reiseziel?

Marco: Costa Rica

Warum Costa Rica?

Marco: Wir waren dort zum ersten Mal im Jahr 2007, haben nur einen Flug und einen Mietwagen gebucht und sind dann vor allem an der Westküste, der Peninsula de Nicoya, entlang gefahren bis hin nach Manuel Antonio und ein Stück weiter südlich. Dort kommt einfach ziemlich alles zusammen. Du hast traumhafte Strände. Du hast Flora und Fauna, die dich einfach umhauen, so unglaublich schön. Du hast einen aktiven Vulkan der, wenn du Glück hast, tatsächlich ausbricht. Du sitzt in heißen Quellen und kannst durch den Urwald gehen. Dann bist du wieder am Strand, hast dort eine unheimliche Weite. Damals waren die Strände teilweise noch völlig verlassen. Etwas weiter weg vom touristischen Tamarindo im Norden kommst du aus dem Schwärmen nicht mehr raus. Das Wasser hat eine manierliche Temperatur. Dort habe ich mir auch das erste Mal ein Surfbrett geschnappt, um ohne Neopren unaufgeregt ins Wasser zu gehen und das Surfen zu probieren.

Das heißt du surfst gerne und machst auch gerne Wassersport?

Marco: Ich würde gerne. Mit meinem Sohn Niklas fahre ich viel Wakeboard und nachdem wir das Surfen schon öfter auf Costa Rica oder Bali versucht haben, haben wir vor zwei Jahren mal für eine Woche ein Surf Camp in Andalusien besucht. Das hat mega Spaß gemacht, ist aber auch eine sehr komplexe Geschichte. Das lernst du nicht wie Skifahren, wo du schon nach zwei Tagen die Hänge runterfahren kannst und Spaß hast. Beim Surfen ist die Lernkurve relativ flach, weil der Moment, in dem du beginnst den Bewegungsablauf zu lernen, oft nur ein paar Sekunden andauert. Das dauert einfach ein bisschen.

Im letzten Urlaub sind wir über 4.000km quer durch Frankreich bis zur Atlantikküste und dann über Dune de Pilat und Paris wieder nach Hause gefahren. Nördlich von Biarritz waren wir noch drei Tage surfen und hatten einen tollen Tag mit super Wellen.

In Berlin gibt es übrigens das Wellenwerk, ähnlich dem Eisbach in München. Dort wird eine stehende Welle künstlich erzeugt, wo du dich draufstellen kannst und versuchen kannst diesen Bewegungsablauf nach dem Takeoff zu üben. Das macht mega Fun.

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst du dich besonders gerne?

Marco: Was ich immer toll finde ist, im Urlaub früh wach zu werden. Gerade an solchen Spots wie in Costa Rica am Strand oder wie jetzt an der Atlantikküste in Frankreich. Es ist noch ein bisschen kühl, aber du spürst schon die Kraft der aufsteigenden Sonne, es ist ganz einzigartiges, diffuses Licht. Der Strand ist menschenleer, es sind nur ein paar Surfer unterwegs und du erkundest den Strand, du spürst es ist noch nicht zu warm, sondern genau die Wohlfühltemperatur, die du brauchst. Das, oder tatsächlich auch abends, wenn die Sonne bereits untergegangen ist und die Wärme noch von den Steinen aufsteigt – das sind einfach die tollsten Momente.

Was bedeutet für dich Genuss?

Marco: Das Gefühl, was sich einstellt, wenn du genau zur richtigen Zeit am richtigen Fleck bist. Also, wo du sagst, ich will hier nicht weg. Wenn sich so ein Moment einstellt, das kann kulinarisch begleitet sein oder auch kommunikativ oder sozial. Das kann auch an seltsamen Orten passieren, wo man eigentlich sagt, so toll ist der gar nicht, aber du genießt den Moment, weil gerade alles passt, wo dich nichts wegzieht, sondern alles nur dorthin bewegt und da lassen will.

Welchen Ort in Leipzig sollten Reisende unbedingt einmal besuchen? Hast du einen Tipp?

Marco: Das Völkerschlachtdenkmal sollte man sich auf jeden Fall angeschaut haben. Das Gebäude erinnert an die große Völkerschlacht gegen Napoleon 1813, das ist wirklich sehr monumental. Ich mag in der Innenstadt die Carl-Liebknecht-Straße als kulinarische Meile und Partymeile. Das ist ein alternatives Szeneviertel, wo du abends ganz schön essen und trinken gehen kannst. Das Barfußgässchen ist super, um abends auszugehen, was trinken zu gehen, gut zu sitzen, ein paar nette Kneipen zu haben. Ich finde der Clara-Zetkin-Park ist ein echt schön angelegter Park, um die Seele baumeln zu lassen, wo du spazieren gehen oder dich mit der Frisbee-Scheibe auf die Wiese legen kannst. Oder auch den angrenzenden Auenwald, da gehe ich ganz gerne joggen. Da kannst du bis zum Cospudener See joggen, der etwas vorgelagert liegt. Das ist ein ehemaliges Braunkohle-Abbaugebiet was rekultiviert wurde, mit eigener Marina, Jachthafen, Seerestaurants und Seesauna. Dort sind Kitesurfer unterwegs und du kannst schön schwimmen gehen.

Leipzig ist sehr schön. Das kann ich nur empfehlen.

Am 27. August 2021 startet die Jubiläumsstaffel der SOKO-Leipzig. Und Marco kündigt an, dass es rund um die Figur „Jan Maybach“ noch sehr aufwühlend und spannend wird. Ich freue mich schon sehr darauf und danke dir, lieber Marco, für das nette Gespräch und die Beantwortung meiner Fragen. Es hat großen Spaß gemacht dir zuzuhören.

Schauspieler Antoine Monot, Jr. im Interview

Seit 2014 spielt Antoine Monot, Jr. in der ZDF-Serie „Ein Fall für zwei“ den Rechtsanwalt Benni Hornberg. Vielen dürfte er auch aus dem Kinohit „Absolute Giganten“ oder durch seine Figur Tech-Nick in einer Saturn-Werbereihe bekannt sein. Der humorvolle Schauspieler liebt seine Arbeit, für die er meist drei bis vier Monate in Frankfurt ist, genauso sehr wie das Reisen. Die große Leidenschaft für schöne Reisen, gut essen und trinken teilt er auch mit seiner Frau, Moderatorin Stefanie Sick.

Benni Hornberg (Antoine Monot, Jr.) informiert sich über den aktuellen Ermittlungsstand.
Copyright (c) Foto: ZDF/Christian Lüdeke

Ich freue mich sehr, dass ich Antoine für meine Interviewreihe befragen durfte. Was den in München lebenden Schauspieler mehr fasziniert – die Berge oder das Wasser – lest ihr in nachfolgendem Interview.

Welches war dein schönstes Reiseziel?

Antoine: Während einer unvergesslichen Reise mit der MS Europa von Hapag Lloyd Cruises haben Stefanie und ich in Asien eine kleine Insel und einen Strand, einen Pink Beach, besucht. Dort haben wir ganz toll gegrillt und ausgezeichnetes Essen gemacht. Ich durfte auf der Reise aus meinem Buch „Vertrauen Sie mir, ich tu’s ja auch!“ lesen und wir haben viele bezaubernde Orte angesteuert. Diese Reise werden wir nicht vergessen.

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst du dich besonders gerne?

Antoine: Der schönste Glücksmoment einer Reise ist, wenn ich morgens aufwache und Stefanie neben mir liegen sehe.

Welchen Ort in Frankfurt sollte ein Reisender unbedingt einmal besucht haben? Gibt es einen Tipp von dir?

Antoine: Den Main. Ich liebe das Wasser. Der Main trennt den Osten und Westen der Stadt und auf beiden Seiten des Flusses findet die Stadt statt. Das Ufer ist begrünt, man kann dort sitzen, laufen, Fahrrad fahren… Das ist ein richtig schöner Ort.

Das heißt du liebst mehr das Wasser und das Meer, weniger die Berge?

Antoine: Ich fahre gerne auch mal für einen oder zwei Tage in die Berge und natürlich im Winter zum Skifahren, aber im Sommer sind wir gerne am Strand und machen lieber Strand- als Bergurlaub. Stefanie hat schon seit längerem die Idee an Weihnachten in die Sonne zu fahren, darauf freue ich mich schon sehr.

Könntest du dir vorstellen Urlaub auf einem Hausboot zu machen?

Antoine: Ja, das ist sehr reizvoll. Am liebsten würde ich mal auf einem Hausboot wohnen. Das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich habe das Glück, dass ich jedes Jahr, wenn wir in Frankfurt drehen, immer ein paar Tage auf „Leo’s“ Hausboot verweilen darf. Das ist immer ein schönes Erlebnis und auch ein tolles Hausboot.

Was bedeutet für dich Genuss?

Antoine: Genuss bedeutet, Zeit zu haben. Zeit, die man miteinander verbringt und genießt. Das man beispielsweise irgendwo sitzt, gerne draußen bei schönem Wetter, in netter Gesellschaft, mit einem leckeren Gericht und einem guten Glas Rotwein vor sich.

Herzlichen Dank, lieber Antoine, für die Beantwortung meiner Fragen, weiterhin viel Erfolg, eine genussreiche Zeit und viele schöne Reisen!

Die neue Staffel von „Ein Fall für zwei“ mit vier neuen Folgen startet übrigens am 27. August. Einschalten nicht vergessen!

Blaubeermuffins – endlich wieder Beerenzeit

Kein Sommer ohne Blaubeeren. Heute verrate ich euch mein Lieblingsrezept für fluffige Blaubeermuffins. Die müsst ihr einfach probieren!

Zutaten:

250 g Blaubeeren
100 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
175 g Buttermilch
2 Eier
250 g Mehl
1 Prise Salz
1/2 Pck. Backpulver
eine Portion Liebe ♥

Außerdem etwas Puderzucker zum Bestäuben und 12 Muffinförmchen.

Zubereitung:

Blaubeeren waschen. Den Backofen auf 160° Umluft vorheizen. Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Buttermilch und anschließend die Eier unterrühren. Das Mehl mit Backpulver und Salz mischen und ebenfalls unterrühren. Blaubeeren unter den Teig heben. Anschließend in die Förmchen verteilen und Muffins in der Ofenmite für ca. 25 Minuten backen.

Hinweis: Wenn man keine Buttermilch im Haus hat, kann man auch Milch oder Naturjoghurt verwenden. Mit der Buttermilch werden sie allerdings am fluffigsten.

Viel Spaß beim Backen und Genießen!

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Auf geht’s in die Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen

Raus aus dem Homeoffice und rein ins Bergabenteuer

Yeah – da ist sie wieder: die unbändige Vorfreude auf die Berge. Endlich wieder reisen! Das Bergweh hat uns längst gepackt und wir machen uns mit einem breiten Grinsen auf den Weg in die Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen.

Kraftalm Panorama

„Kneift mich mal“, sage ich zu meiner Familie, als wir hoch oben auf 1.355m ankommen. Denn das Fleckerl Erde rund um die KRAFTalm, die für die nächsten Tage unsere Herberge sein wird, ist einfach traumhaft schön und wir bekommen bereits hier einen Eindruck, was uns die nächsten Tage erwarten wird.

Kraftalm Außenansicht

Ab Juli wird die KRAFTalm an der Kleinen Salve auch über die neue Salvistabahn erreichbar sein. Acht Minuten Gondelfahrt trennen dann den Alltag vom Urlaubsglück und sorgen für eine bequeme Anreise.

Urlaubsglück auf der Alm

Ich wollte ja schon immer mal auf einer Alm übernachten. Aber die KRAFTalm ist weit mehr als eine gewöhnliche Alm. Von der einst urigen Hütte hat sie sich in ein stylish, schickes Boutiquehotel verwandelt, das dennoch Wert auf Traditionen legt. So finden sich beispielsweise einige liebgewonnene Elemente der ursprünglichen Alm auch im neuen Haus wieder. Die 29 Zimmer mit Panoramablick sind liebevoll eingerichtet und mit einem Mix aus Altholzdetails und modernen Komponenten ein Platz zum Wohlfühlen, Abschalten und Genießen.

Die Geschwister Marion und Evelyn sind stolz die Geschichte des charmanten Hauses weiterzuschreiben und freuen sich sehr das Gäste aus Nah und Fern das Haus nun endlich wieder mit Leben und Lachen füllen. Ein herzliches Miteinander und die Liebe zum Detail sind Dinge auf die sie besonders Wert legen und so bleiben keine Wünsche offen.

Kraftalm Interior
Alte Elemente neu in Szene gesetzt

Nun heißt es für uns erst einmal Ankommen, Ballast abwerfen und die Ruhe genießen. Bei sommerlichen Temperaturen zieht es uns sofort in den Spa-Bereich. Im Infinity-Pool mit fantastischem Weitblick auf den Wilden Kaiser und die angrenzenden Berge können wir unser Glück kaum fassen. Ein längst vergessenes Gefühl von Freiheit und Unbeschwertheit macht sich in uns breit.

Infinity Pool

Später am Abend lassen wir uns von Evelyn, deren Leidenschaft das Kochen ist, und Andi, dem Küchenchef, kulinarisch verwöhnen. Mit ihrem kreativen Team interpretieren sie alpine Gerichte neu und erschaffen damit pfiffige Gaumenfreuden. Liebevoll zubereitete Speisen, traditionelle Familienrezepte und ausgewählte heimische Zutaten sorgen für abwechslungsreiche Köstlichkeiten.

Tipp: Unbedingt den Apfelstrudel nach Omas Rezept probieren!

Kraftalm Kulinarik

Magische Glücksmomente am Berg

Als am nächsten Morgen sanftes Morgenlicht allmählich den Raum flutet und mich wach kitzelt, schleiche ich mich auf Zehenspitzen hinaus auf den Balkon. Von den Almwiesen ist das beruhigende Läuten der Kuhglocken zu hören. Was ich dann erblicke ist einfach fast zu schön, um wahr zu sein. Ich bin völlig hin und weg. Denn genau in diesem Moment bahnt sich die Sonne ihren Weg durch die Berge und schenkt mir einen zauberhaften Glücksmoment. ♥

Sonnenaufgang

Wo die Sonne die Berge küsst

Was für ein herrlicher Start in den Tag. Nach einem ausgiebigen Almfrühstück auf der Sonnenterrasse, von wo aus wir unser Ziel bereits im Blick haben, packen wir unseren Wanderrucksack, schnüren unsere Bergschuhe und ziehen gut gestärkt und bestens gelaunt los zur Kleinen Salve, deren Gipfel wir in einer guten halben Stunde erreichen. Es ist heiß und da kommt uns eine Erfrischung am Speichersee gerade Recht, bevor wir uns weiter auf den Weg zur Hohen Salve machen. Die Hohe Salve wurde uns als einer der schönsten Aussichtsberge Tirols angekündigt. Weil die Sonne schon früh am Morgen vom Himmel brennt, entscheiden wir uns für den weniger steilen Weg und wandern gemütlich zur Mittelstation der Salvenbahn Hopfgarten. Dort bringt uns die Gondel in kürzester Zeit auf den Gipfel der 1.829m Hohen Salve.

Und was wir hier sehen, toppt wirklich alles. Die Aussicht ist überwältigend. Von hier oben hat man einen spektakulären 360° Panoramablick auf die Kitzbüheler und Zillertaler Alpen, die Hohen Tauern mit über 70 noch schneebedeckten Dreitausender Gipfeln und sogar bis hin zum Großglockner und Großvenediger. Einfach wunderschön oder wie die Tiroler sagen würden „Einfach bärig!“. Wie ein kleines Kind drehe ich mich mehrfach um die eigene Achse, schaue in die Ferne und kann mich gar nicht satt sehen. ♥

Aussichtsberg Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen
Spektakulärer Weitblick vom Aussichtsberg Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen

Kulturell Begeisterte können hier das Salvenkirchlein, die höchstgelegene Wallfahrtskirche Österreichs besuchen. Oder wie wäre es mit einer Runde entlang des Panoramawegs – einfach die klare Bergluft genießen und die schönen Ausblicke aufsaugen?

Einzigartiges Bergpanorama

Auch vom drehenden Gipfelrestaurant, der Umadum Stubn kann man die imposante Bergwelt bestaunen. Wir beschließen auf der Außenterrasse Platz zu nehmen, lassen uns den erfrischenden Wind um die Nase wehen und beobachten bei einer zünftigen Jause die Gleitschirmflieger, die von hier aus gen Himmel starten. Die Kombination aus perfekten thermischen Bedingungen und der faszinierenden Bergwelt machen den Aussichtsberg Hohe Salve zum Hot Spot für Paragleiter. Da bekommt man direkt Lust selbst einmal mitzufliegen und die atemberaubende Landschaft aus der Vogelperspektive zu betrachten.

Der Abstieg fällt uns übrigens leicht, denn am Abend wartet noch eine besondere Überraschung auf uns. Evelyn hat uns zwei prall gefüllte Picknickkörbe mit allerlei Leckerbissen gepackt. Wir suchen uns einen schönen Platz auf der Almwiese und lassen den Abend bei Rotwein und einem grandiosen Sonnenuntergang ausklingen. Und weil heute der längste Tag auf die kürzeste Nacht trifft, stehen bald zahlreiche Berge in Flammen. Die Sonnwendfeuer funkeln mit den Sternen um die Wette und machen diesen Abend zu einem ganz besonderen Highlight.

Sonnwendfeuer in der Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen

Spielespaß für Kids

Auch für die Kids hat die Region einiges zu bieten. Neben der Natur mit ihren zahlreichen Spielmöglichkeiten verspricht auch das Salvenaland in Hopfgarten mit Badesee und Sommerrodelbahn oder der rITTERspielplatz in Itter spannende Abenteuer für die kleinen Gäste. Aufgrund der perfekten Ausgangssituation von der KRAFTalm aus, entschließen wir uns eine der sieben benachbarten Bergerlebniswelten zu erkunden – das Hexenwasser in Söll. Dort warten bei heißem Wetter nicht nur viele Wasserspielstationen auf uns. Bei einer Hexpedition treffen wir obendrein eine echte Hexe, gestalten einen eigenen Glücksstein und lassen Riesen-Seifenblasen in den Himmel schweben. Das macht sogar den Erwachsenen Spaß. Hex Hex!

Tipp: Macht die Natur selbst zum einmaligen Spielplatz – mit der Outdoorspielesammlung Österreichs Wanderdörfer gelingt dies garantiert!

Fantastisches Naturparadies und Bilderbuchidylle

So viele Eindrücke haben sich schon in unser Herz gebrannt und doch kommt das Beste zum Schluss!

Kelchsau in der Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen
Bilderbuchidylle in der Kelchsau

Saftig grüne Wiesen, eine farbenfrohe Blütenpracht, bunte Schmetterlinge, üppige Farne und einen sprudelnden Wildbach, der sich ins Tal schlängelt. Das alles findet man in der Kelchsau, dem Tal mit dem gleichnamig schönsten Ort Tirols. Ehrfürchtig halten wir die Luft an, angesichts der vor uns liegenden Schönheit. ♥

Kelchsauer Ache in der Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen
Kelchsauer Ache

Aber nun von vorne: wir sind mit dem Auto in Richtung Niederkaseralm unterwegs. Dort wird schon seit Jahrhunderten Almmilch zu Käse, Butter und Joghurt verarbeitet. Wir nehmen am Sommer-Aktivprogramm der Ferienregion Hohe Salve teil und lassen uns vom jungen Senner Florian mehr zur Herstellung der hochwertigen Naturprodukte erklären.

Je weiter wir in die Kelchsau, das Seitental des Brixtentals eintauchen, vorbei an jahrhundertalten, romantischen Häusern und malerischen Bergwiesen, umso mehr freuen wir uns diese herrliche Gegend in unberührter Natur zu erkunden. Und weil es uns hier in dieser Bilderbuchidylle so gut gefällt, möchten wir unbedingt wiederkommen, um noch tiefer in dieses fantastische Naturparadies einzutauchen.

Schmetterling

Fazit: Die Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen könnte vielseitiger nicht sein. Sportlich Aktive, Familien, Naturbegeisterte und Genussmenschen finden hier gleichermaßen ihr Urlaubsglück. Und weil wir längst nicht alles gesehen haben, werden wir im Sommer zurückkehren. Denn es gibt noch so vieles zu entdecken. Wir zählen dann schon mal die Tage:-)

Mehr Infos zur Region: Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen

Übernachtung: KRAFTalm, Familie Hölzl, Barmerberg 24, 6305 Itter, Österreich

Hinweis: Pressereise – dieser Text enthält Werbung, meine Meinung bleibt davon unberührt.
Herzlichen Dank an die Ferienregion Hohe Salve in den Kitzbüheler Alpen und Kunz PR für die Unterstützung und die Möglichkeit die Region einmal näher kennenzulernen.

Bilder & Text: © Denise Brück

Brotbackliebe

Lieblingsbrot

Als ich vor fünf Jahren das Brot backen für mich entdeckt habe, habe ich viel ausprobiert und getüftelt, bis dieses Brot entstanden ist, dass ich heute immer noch gerne backe. Und weil es so lecker ist, teile ich das Rezept gerne mit euch.

Vorteig (am Abend vorher ansetzen):
  • 20 g Sauerteigansatz (Anstellgut)
  • 200 g Roggenmehl
  • 180 ml lauwarmes Wasser

Alle Zutaten miteinander vermischen. Anschließend zugedeckt über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Hauptteig
  • 280 g Roggenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 120 g Weizenmehl
  • 14 g Salz
  • 10 g Hefe
  • 385 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Kümmel
  • 1 gehäufter TL Tiroler Brotgewürz

Die obenstehenden Zutaten zum Vorteig geben und alles gut miteinander verkneten. Zugedeckt etwa 1 Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen. Wenn sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat, nochmals per Hand kneten und zu einem Brotlaib formen. Mit dem Teigschluss nach unten in ein mit Roggenmehl bemehltes Gärkörbchen geben und nochmals 30 – 60 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 220°C (Heißluft) vorheizen. Eine Form mit kaltem Wasser auf den Ofenboden geben, sodass Dampf entsteht. Den Brotlaib hineingeben und zunächst 10 Minuten bei 220°C backen, dann die Temperatur auf 200°C reduzieren und ca. 45 Minuten fertig backen. Um zu Testen, ob das Brot gar ist, das Brot herausnehmen und mit den Fingern auf die Unterseite des Brotlaibes klopfen. Klingt das Klopfen hohl, dann ist das Brot perfekt gebacken.

Übrigens gebe ich beim Vorheizen bereits einen Backstein mit in den Ofen. Dann wird das Brot noch knuspriger.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Brot selbst backen
Weil der Duft eines selbst gebackenen Brots einfach glücklich macht:-)

* Hinweis: Unbeauftragte, aber von Herzen kommende Werbung durch Produktverlinkung

Kaffeegenuss aus der DINZLER Kaffeerösterei

Mit allen Sinnen genießen

Keine Reise Richtung Süden ohne einen Zwischenstopp am Irschenberg. Warum?
Dort wartet seit 2011 ein echtes Highlight für Kaffeegenießer – die DINZLER Kaffeerösterei.

Die Tür öffnend schlägt uns dort ein herrlicher Duft aus der offenen Kaffeerösterei, dem Herz der DINZLER Genusswelt, entgegen. Die Maschinen gluckern, es wird geratscht und gelacht und bei frisch zubereiteten Kaffeespezialitäten und leckeren Dolci das bunte Treiben beobachtet.

Ach, wie schön! Man könnte fast meinen man sei mitten auf einem italienischen Marktplatz. Rund 5.000 Kaffeegetränke gehen hier täglich über die Theke und versüßen Kaffeeliebhabern ihren Alltag.

Die Magie der Röstung

Im Bohnenladen, mit direktem Blick auf die offene Rösterei warten rund 40 erlesene Sorten aus 27 Anbaugebieten der Welt darauf entdeckt zu werden. Über den unverwechselbaren Geschmack des Kaffees bestimmt jedoch nicht nur die Herkunft, sondern auch die Röstung.

DINZLER verwendet ein schonendes Langzeit-Trommelröstverfahren mit möglichst niedrigen Temperaturen. Die rotierende Rösttrommel wird über einen Gasbrenner auf 180 – 200 °C erhitzt, ehe die Kaffeebohnen eingefüllt werden. Über einen Zeitraum von 15 – 20 Minuten röstet die Bohne langsam bis zum gewünschten Röstgrad, nur so wird die volle Entfaltung des Aromas gewährleistet. Wusstet ihr eigentlich, dass Kaffee mit bis zu 1.000 unterschiedlichen Nuancen über mehr Aromen als Wein verfügt? Hier ist also garantiert für jeden Gaumen, das passende dabei.

Und das DINZLER Team vor Ort ist gerne bei der Auswahl des Lieblingskaffees behilflich. Auch online kann man nach verschiedenen Kriterien filtern, beispielsweise nach süß, fruchtig, blumig, erdig, nussig und schokoladig. Man kann den Säuregrad und die Stärke wählen oder auch die Zubereitungsart und bekommt den Kaffee bequem nach Hause geliefert, wenn man einmal nicht am Irschenberg vorbeikommt.

Lust auf Kaffee?

Egal ob zum Frühstück oder zum Abschluss eines leckeren Essens, ob beim Treffen mit Freunden in der Stadt oder im Büro. Dort gehört er längst zu einer gepflegten Besprechungskultur. Und ist es nicht so, dass oftmals die besten Ideen in der Kaffeeküche geboren werden?

Kaffee gehört zu unserem Alltag wie ein vollwertiges Frühstück oder ein gutes Glas Wein zu einem besonderen Essen. Wer Wert auf hochwertigen Kaffeegenuss legt, muss unbedingt einmal die zahlreichen Röstungen aus dem Hause DINZLER probieren. Denn DINZLER steht für Kaffeequalität auf Spitzenniveau. Vom Anbau der Kaffeekirsche, über die Aufbereitung des Rohkaffees, bis hin zur Veredelung im Trommelröstverfahren. In jedem Arbeitsschritt steckt sehr viel Liebe zum Detail. Und das schmeckt man! ♥ Übrigens wurde DINZLER in 2019 von Falstaff zur „beliebtesten Kaffeebar & Rösterei“ Bayerns gekürt.

Egal ob für Vollautomaten, Siebträgermaschinen, Bialetti oder die Nespresso®-Maschine. Keiner muss auf seine Lieblingsröstung verzichten.


Sogar der praktische Beutel für unterwegs, macht es möglich seinen Lieblingskaffee überall mit hinzunehmen – auf den Spaziergang im Wald, an den Badesee oder zum Picknick mit Freunden.

Weil Kaffee glücklich macht

Kaffee gehört hierzulande längst zu den Lieblingsgetränken. Wer hätte gedacht, dass wir davon sogar jährlich mehr konsumieren als Wasser und Bier.

Weil ein perfekt gerösteter und gut zubereiteter Kaffee soviel mehr ist, als nur ein simples Heißgetränk, gönne ich mir jetzt gleich mal ein leckeres Stück Kuchen mit meinem Lieblingsespresso, um mir den Tag zu versüßen.

Fazit: Wer Kaffee liebt, kommt an der DINZLER Kaffeerösterei nicht vorbei. Den muss man einfach probieren! Bei der vielfältigen Auswahl ist garantiert für jeden die passende Röstung dabei. Viel Spaß beim Probieren!

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Den Duft der Natur einfangen

Gerade jetzt wünschen wir uns so sehr dem Alltag zu entfliehen und an schöne Orte zu reisen. Wir beispielsweise sehnen uns an die saftig grüne Almwiese oder die kleine Bank am Gipfel der Berge.

Ein Geschenk an die Sinne

Mit den Looops Kerzen gelingt es die besonderen Glücksmomente einzufangen und sich an die schönen Erlebnisse des Sommers zurückzuerinnern. Wie das geht?
Einfach am eigenen Lieblingsplatz gemütlich machen, Kerze an, die Augen schließen und sich mitten in die duftende Heublumenwiese oder an den plätschernden Gebirgsbach träumen. Während unser Herz kleine Freudenhopser macht, genießen wir den Moment und schenken uns ein paar Augenblicke voller Glück. ♥  ♥  ♥

Und genau das war die Idee von Julia und Markus. Sie wollten die Düfte der Heimat einfangen, sie greifbar, riechbar und fühlbar machen. Seit 2014 werden deshalb in der Manufaktur nördlich von Salzburg mit Begeisterung Düfte erschaffen, die uns einfach glücklich machen. Alles wird per Hand gemischt, geschmolzen, gegossen und liebevoll verpackt.

Nachhaltig gut

Der Duft der Looops Kerzen stammt übrigens allein von naturreinen, ätherischen Ölen, die schonend gewonnen werden. Das bedeutet, dass sie chemisch nicht verändert oder gestreckt wurden und die Mischung jedes Mal einzigartig bleibt – wie bei einem guten Wein. Dazu wird pflanzliches Wachs verwendet, dass als nachwachsender Rohstoff eine hervorragende Alternative zu Paraffin darstellt. Nachhaltig ist auch die Verwendung der zeitlos schönen grünen Gläser, die später noch als Vase, Teelicht oder Trinkglas verwendet werden können.

Endlich aufatmen

Die Looops Kerzen duften nicht nur verführerisch, nein sie haben auch eine Wirkung auf Körper und Geist. Ich kann vom Duft der Bergluft Kerze gar nicht genug bekommen. Der waldfrische Duft, der mich aufatmen und die Freiheit der Berge spüren lässt, wirkt stärkend und ausgleichend zugleich. Und das ist in diesen turbulenten Zeiten sicher ein Gewinn.

Um den eigenen Lieblingsduft zu finden, kann man im Online Shop nach Duftrichtung, Wirkung oder Jahreszeit filtern und nach Herzenslust stöbern. Egal ob beruhigend, ausgleichend oder stärkend, ob blumig oder würzig oder zitrusfrisch. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Praktischerweise gibt es eine Auswahl an Naturdüften auch für unterwegs. Die kleinen Duftsprays passen in jede Handtasche und sind perfekt beispielsweise fürs Büro oder unterwegs auf Reisen.

Fazit: Ein natürliches Produkt mit sehr viel Handarbeit und Liebe gefertigt! Für Kerzenliebhaber, Naturbegeisterte und jene die sich oder anderen einen Wohlfühlmoment schenken wollen. Das tue ich nun auch und bin dann mal für einen Moment in den Bergen. ♥

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Genussvoller Advent

Adventskalender für Genießer

Ein Adventskalender gehört für mich zur Vorweihnachtszeit, genauso wie das Plätzchenbacken, der Duft von Lebkuchen und Spekulatius, Lichter, die unsere Straßen glanzvoll erleuchten, gemütliche Abende am knisternden Kamin, das liebevolle Geschenke verpacken und vieles mehr.

Ich mag den besonderen Zauber der Adventszeit und freue mich wie ein kleines Kind auf all die Überraschungen, die sie mit sich bringt.

Drei wundervolle Adventskalender, die jedes Genießerherz höher schlagen lassen, möchte ich euch heute vorstellen.

Adventskalender von Berger Feinste Confiserie

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich liebe Schokolade, denn sie versüßt uns den Alltag und macht einfach glücklich. Meine Lieblingssorten wie Bio Edelbitter, Bio Kokos gefüllt vegan oder auch die Berglegenden der Berger Confiserie begleiten mich dabei durchs ganze Jahr. Mehr dazu hier.

Klar, dass ich mich schon jetzt auf einen genussvollen Advent mit vielen neuen Schokoladenkreationen freue. Und Berger hat sich Einiges einfallen lassen. Dabei verzaubern uns süße Köstlichkeiten, die den Geschmack von Weihnachten einfangen und damit ganz besondere Glücksmomente schaffen.

Besonders ins Auge sticht der aufklappbare Adventskalender in edlem Design. Gefüllt mit erlesenen Bio-Pralinen und nussigen Kreationen verkürzt er uns auf genussvolle Weise die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres.

Aber auch für diejenigen, die einen DIY-Kalender bevorzugen hat Berger ein tolles Sortiment mit vielen süßen Kleinigkeiten, z. B. die Pralinum-Riegel, die Bio Nougat Delices oder die Berger Trufleus – kleine Aufmerksamkeiten mit verschiedenen Füllungen, hübsch verpackt. Für den 24. passt die Bio Schokolade „Frohes Fest“ perfekt.

Es gibt also zahlreiche Varianten für besondere Schokoladenmomente in der Weihnachtszeit. Stöbert doch mal durch den Online-Shop, dort werden die Weihnachtsartikel in Kürze verfügbar sein.

Ich habe übrigens schon eine neue Lieblingssorte entdeckt, die mich durch den Winter begleiten wird, die Bio Edelbitter mit Zwetschgenbrand – mmmh, ein Genuss!

Adventskalender der Fein-Brennerei Prinz

Ein echter Hingucker ist der Adventskalender „Klassik“ von Prinz. 24 Türchen gefüllt mit einem Mix aus feinsten Edelbränden und Likören schenken Genuss pur. Die österreichische Traditionsbrennerei hat sich damit etwas Besonderes einfallen lassen. Ganz nach dem Motto „Schnaps, der Freude macht“, versüßen sie uns den Advent und sorgen für eine stimmungsvolle Vorweihnachtszeit.

Die Prinz Fein-Brennerei steht für Brände mit Charakter aus besten Zutaten, egal ob fruchtig oder nussig, alte Sorten oder neue. Als Aperitif, Essensbegleiter oder Digestif sind die Brände und Liköre ein wahres Geschmackserlebnis für den Gaumen. Die muss man einfach probieren!

Den Kalender gibt es übrigens auch in den Varianten „Schnaps“, gefüllt mit unvergleichlichen Tropfen und starken Spezialitäten aus der Edelbrennerei, und „Likör“ gefüllt mit cremigen Likören, die einem warm ums Herz werden lassen.

Ich freue mich schon darauf das erste Türchen zu öffnen. Ob sich wohl auch mein Liebling „Alte Marille“ darin versteckt? Ich bin gespannt.

Adventskalenderbuch „Sweet Christmas“ vom emf Verlag

Mit dem Adventskalenderbuch Sweet Christmas vom emf Verlag kommen Hobbybäckerinnen ganz auf ihre Kosten. Hier wartet jeden Tag ein leckeres Plätzchenrezept darauf nachgebacken zu werden. 24 auftrennbare Seiten sorgen dabei für den besonderen Überraschungseffekt und machen es spannend. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps für die perfekte Weihnachtsbäckerei. Cool finde ich auch, die lustigen Zitate rund um die Weihnachtszeit. Also: Auf die Plätzchen, fertig, los!

Wer noch mehr Ideen für die Advents- oder Weihnachtszeit sucht, dem empfehle ich einen Blick in das Buch „Meine Weihnachtsbäckerei“. Egal, ob klassische Weihnachtsplätzchen und Cookies oder süße Torten und Desserts – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern und schon jetzt eine genussvolle Adventszeit, denn Weihnachten ist keine Jahreszeit, es ist ein Gefühl. (Zitat Edna Ferber aus dem Buch „Sweet Christmas“)

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

JETZT ist die beste Zeit für Urlaub daheim

#stayhome – Ich habe im Hofgut Blümchen eingecheckt und bleibe dort auf unbestimmte Zeit. Was es damit auf sich hat? Das Hofgut Blümchen ist ein einzigartiger Wohlfühlort direkt bei uns zu Hause.

Die Idee dazu hatte unsere Tochter schon zu Beginn der COVID19-Pandemie und es fehlt hier an nichts. Im Gegenteil, die wunderschöne Gartenanlage und die liebevoll gestalteten Zimmer laden zum verweilen ein. Es gibt ein Aktivprogramm mit Yoga und geführten Wanderungen, Koch- und Backkurse und manchmal auch Events wie ein Weinbergpicknick. Abends darf man sich auf Live-Musik freuen.

Und auch kulinarisch gibt es hier eine abwechslungsreiche Küche und leckere Cocktails – Sonnenuntergang inklusive.

Was will man eigentlich mehr?

JETZT ist die beste Zeit es sich zu Hause gemütlich zu machen. Dieses turbulente Jahr führt uns einmal wieder vor Augen was wirklich wichtig ist. Es ist also Zeit einmal innezuhalten. #stayhome

Es wird deshalb in den nächsten Wochen etwas ruhiger auf dem Blog werden. Ich werde euch aber dennoch mit interessanten Artikeln rund um die Themen Reise und Genuss auf dem Laufenden halten und freue mich, wenn ihr mir weiterhin folgt.

Nächste Woche zum Beispiel gibt es einige Ideen für genussvolle Adventskalender.
Und wenn es die Situation wieder zulässt, freue ich mich natürlich auch wieder auf spannende Reisen.

Bleibt gesund!