Auf nach Rheinhessen in die Jordan’s Untermühle!

Auf den Spuren des Weins Herz und Seele verwöhnen lassen.

Ich bin auf dem Weg zu einer kleinen Auszeit nach Rheinhessen. Ideal gelegen ist die Jordan’s Untermühle nur einen Katzensprung von Mainz und Wiesbaden entfernt. Vom Frankfurter Flughafen erreicht man sie in einer guten halben Stunde – und schon ist man mittendrin im idyllischen Landleben. Ich stelle mir vor, wie es hier im Sommer aussieht, wenn die Felder und Wiesen grün sind, die Blumen blühen und die Weinstöcke saftige Trauben tragen.

Jordan’s Untermühle – ein magischer Ort zum Träumen

Angekommen an der Untermühle, die den Erzählungen nach im 14. Jahrhundert ihren Betrieb aufnahm und einst mit der Kraft des kleinen Flusses Selz feines Mehl mahlte, stelle ich mir vor, wie das Leben hier vor vielen Jahren einmal war und höre in Gedanken das Rauschen der Mühlräder. Genau in diesem Moment spüre ich den besonderen Zauber, der von diesem Ort ausgeht.

Der historischen Mühle Leben einzuhauchen und sie in ein heimeliges Hotel zu verwandeln, das seine Gäste verzaubert und berührt, war schon lange der Lebenstraum der Jordan’s. Vor 15 Jahren ist dieser in Erfüllung gegangen und es ist ihnen über die Jahre gelungen einen zauberhaften Ort mitten in der sogenannten rheinhessischen Toskana zu gestalten.

Zimmer mit Wohlfühlgarantie in der Mühle No 7

Heute verfügt das Haus über insgesamt 48 Zimmer in verschiedenen Kategorien. Die neuen Zimmer und Spa Suiten im Neubau, der Mühle No 7, bilden einen Mix aus Tradition und Moderne. Mit edlen Holzböden, einem gemütlichen Sofa und Platz zum Schreiben bieten sie für mich den perfekten Rückzugsort. Auch der Balkon mit Blick auf die Felder ist im Sommer garantiert ein Highlight – dann, wenn man es sich dort mit einem schönen Glas Wein aus der Umgebung gemütlich machen und den Sonnenuntergang genießen kann.

Doppelzimmer Wolkenblick

Herz & Rebe Spa

Mit dem im Oktober 2018 neu eröffneten Wellnessbereich Herz & Rebe gelingt es den Jordan’s, die ich als sehr herzliche Gastgeber kennenlerne, eine einzigartige Wohlfühloase zu gestalten. Neben einem beheizten Außenpool gibt es zwei Saunen (Bio-Sauna und finnische Sauna), ein Dampfbad und verschiedene gemütliche Ruhezonen, um die Seele baumeln zu lassen.

Den Mittelpunkt bildet die Spa Lounge, die mit Kaminfeuer, Teebar und bequemen Sitzmöglichkeiten für Wohnzimmeratmosphäre sorgt. Auch kleinere Mahlzeiten werden hier angeboten. Oder wie wäre es mit einem leckeren Glas Wein bei einem gemütlichen Plausch mit dem Liebsten oder der besten Freundin?

Herzstück – die Spa Lounge im Herz & Rebe Spa

Ich mache es mir auf einem der Cabanas gemütlich und genieße die Auszeit. Mit jeder Minute spüre ich, wie der Stress des Alltags mehr und mehr abfällt und ich zur Ruhe komme.

Um die innere Ruhe, Ausgeglichenheit und Achtsamkeit geht es auch in den zahlreichen Yoga-Retreats, die vom Hotel angeboten werden. Hierfür steht ein lichtdurchfluteter Yoga-Raum mit freiem Blick in die Natur zur Verfügung. Und während ich hier entspanne, wird mir klar, dass ich das unbedingt einmal ausprobieren will. Mein Herz hat die Mühle also schon gewonnen. ♥  ♥  ♥

Weinliebe

Nach einem entspannten Spa-Mittag freue ich mich auf das Abendessen im Restaurant Brot & Bouquet. Die Tische sind einladend gedeckt und die Mühlengeister, wie sich das Servicepersonal liebevoll nennt, lassen keine Wünsche offen.

Restaurant Brot & Bouquet

Habe ich schon erwähnt, dass der Wein hier eine große Rolle einnimmt? Dies ist nicht nur an der umfangreichen Weinkarte mit vielen Weinen aus der Region spürbar, sondern setzt sich auch im Herz & Rebe Spa fort. Denn auch hier dreht sich alles rund um die Traube. Die Wellness-Rituale mit der wohltuenden Wirkung des Weins und den natürlichen Wirkstoffen des Traubenkerns gliedern sich in vier Themenbereiche: Ruhe & Zentrierung, Reinigung & Frische, Achtsamkeit & Pflege und Kraft & Energie.

Um neue Kraft und Energie zu tanken, gönne ich mir am nächsten Tag eine Körperbehandlung nach der Vinotherapie. Das Ziel der Behandlung: Entgiften, Entschlacken, Entschleunigen, Kraft tanken und zu sich selbst finden.

Bereits als ich den Behandlungsraum betrete, strömt mir ein herrlicher Duft entgegen. Ein Fußbad in der Klangschale mit Essenzen aus Barrique-Wein wartet auf mich. Warmes Wasser umspielt meine Füße. Das besondere Highlight folgt nach einem Traubenkernpeeling in Form eines Kneipp-Gusses der etwas anderen Art – mit einem Glas eisgekühltem Silvaner aus der Region, den ich selbstverständlich vorher auch probieren darf. Ein schönes Ritual und ich fühle mich bereits jetzt auf angenehme Art geerdet.

Bei der anschließenden Körperbehandlung mit Detox-Öl, das sanft und achtsam in die Haut gearbeitet wird, werden Faszien gelockert und der Stoffwechsel angeregt. Das Öl besteht aus Traubenkernöl, Ackerstiefmütterchen, Lavendel & Rose – alles Blumen, die auch nahe den Rebstöcken wachsen. Ein entspanntes Gefühl macht sich in mir breit und während ich mich auf den Weg ins Dampfbad begebe, um die Behandlung ausklingen zu lassen, fühle ich mich wie neu geboren. Es lebe der Wein!

Fazit: Egal ob zum Day-Spa, zum verlängerten Wellness-Wochenende oder Yoga-Retreat. Eins ist sicher, ich werde wiederkommen! Die Jordan’s Untermühle mit ihrer Liebe zur Region, zum Wein und für all die kleinen Details ist der perfekte Ort für genussvolle Augenblicke und besondere Glücksmomente.

Hinweis: Dieser Text enthält Werbung. Meine Meinung bleibt davon unberührt. Vielen Dank an Jordan’s Untermühle für die Gelegenheit diesen bezaubernden Ort einmal näher kennenzulernen. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen.

Wunderbare Wintermomente in Maria Alm / Hochkönig

Genauso hatten wir uns unseren Winterurlaub vorgestellt. Weiß verschneite, idyllische Landschaften, herrliche Bergluft und glitzernde Sonnenstrahlen im Schnee.

Wir sind angekommen in Maria Alm in der Region Hochkönig im Salzburger Land. Für ein paar Tage heißt es jetzt „Familienzeit“ und wir freuen uns auf den bevorstehenden Jahreswechsel. 60 Pisten und 34 Liftanlagen mit 120 verbundenen Pistenkilometern laden ein die imposante Gipfelwelt des Hochkönigs zu entdecken. Wer es lieber lässiger mag, der kann sich auf romantische Spaziergänge und viele weitere Unternehmungen im Schnee freuen.

Genussvolle Auszeit im Hotel Morgenzeit

Zeit für die Familie und Genuss bleibt auch im Hotel Morgenzeit, das im Dezember neu eröffnet hat. Das Haus besticht durch schlichtes, geradliniges Design und sonnendurchflutete Bereiche, die einen wunderschönen Blick auf das Bergpanorama freigeben. 29 Suiten in verschiedenen Kategorien stehen für einen gemütlichen Aufenthalt zur Verfügung. Mit einem großzügig geschnittenen Wohnraum zwischen 24 und 30m², Boxspringbett, Couch, Bad mit Regendusche, Panorama-Terrasse, Nespresso-Kaffeemaschine und vielem mehr sind die Zimmer bestens ausgestattet.

Genießer können sich hier auf ein einzigartiges Konzept freuen (Bed & Brunch). Beim Genussbrunch am Morgen von 7 bis 13 Uhr kommen sowohl Frühaufsteher, als auch Langschläfer auf ihre Kosten. Ein umfangreiches Buffet mit abwechslungsreichen Leckereien, regionalen Produkten, Bio-Tees und Kaffee erwartet die Hausgäste. Darüber hinaus kann man verschiedene Gerichte aus der Brunchkarte wählen, die dann frisch zubereitet werden. Und wer schon früh in der Natur unterwegs ist, darf gerne später noch einmal ausgiebig brunchen oder einen Espresso auf der Sonnenterrasse genießen.

Auch ein kleiner Wellnessbereich mit zwei Saunen und Ruhezonen ist vorhanden und idealer Ort für Schlecht-Wetter-Tage oder zum Aufwärmen nach einem langen Skitag. Im Sommer soll ein beheizter Naturbadeteich das Angebot abrunden.

Sonne pur und Schnee satt

Weil das vergangene Jahr wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig es ist, den Moment zu leben und die kostbare Zeit miteinander zu genießen, machen wir all das, an was wir uns später gerne zurückerinnern werden. Wir bauen Schneemänner, werfen Schneebälle bei einer heiteren Schneeballschlacht, machen Schneeengel und genießen die Familienmomente.

Mit der Natrunbahn fahren wir zum Prinzenberg Natrun, genießen die sonnigen Wintertage, lassen uns von der Sonne im Gesicht kitzeln und versinken im frischen Pulverschnee. Einfach märchenhaft.

Location-Tipp: Tom Almhütte

Dort oben an der Bergstation machen wir eine weitere Entdeckung. Stylisch, hip und elegant kommt die Tom Almhütte daher und stellt alles andere in den Schatten. 

Im Inneren erwartet uns ein moderner Style, kombiniert mit urigem Hüttencharme und vielen liebevoll ausgewählten Designelementen. So sitzt man beispielsweise an der Bar in alten 1er-Sesseln eines Sessellifts. In der Lounge findet man viele kleine Nischenplätze mit spektakulärem Bergblick. Witzig ist auch das Maskottchen, die Mopsdame Choupette, die in der Hütte allgegenwärtig ist. Im Außenbereich sorgt eine großzügige Außenterrasse für Sonne satt.

Fotos: edertom GmbH & CoKG

Wir sind so begeistert, dass wir Tom gleich an Neujahr wieder einen Besuch abstatten und werden überrascht von chilligen DJ-Beats und außergewöhnlichen Saxophonklängen. Ausgelassen ist die Stimmung auf der Terrasse am „Lazy New Years Day“. Besser kann ein Start ins neue Jahr nicht sein. Übrigens legt in der Wintersaison jeden Samstag ein DJ auf. Sonntags gibt es wechselnde Live-Musik.

Die Speisekarte ist so außergewöhnlich wie die Hütte selbst und so findet man nicht nur die üblichen Hüttenschmankerl, sondern auch viele weitere ausgewählte Gerichte und sogar eine vegane Auswahl. Die umfangreiche Wein- und Getränkekarte sorgt für weitere genussvolle Momente. Also, beim nächsten Aufenthalt in Maria Alm unbedingt einen Stopp in der Tom Almhütte einplanen.

Restaurant-Tipps

Das Bed & Brunch Konzept des Hotels Morgenzeit, gibt uns die Gelegenheit am Abend die Gastronomie im Ort zu besuchen. Nachfolgend findet ihr unsere Tipps dazu:

Hotel Restaurant Moser

Direkt am Dorfplatz erweckt der Küchenchef regionale Spezialitäten zu neuem Leben und zaubert mit heimischen Zutaten genussvolle Gaumenfreuden in gemütlichen Ambiente.

Lifestyle Hotel Eder

Auch am Dorfplatz gelegen verwöhnt die Küche des Hotels Eder seine Gäste mit traditionellen, regionalen und auch international inspirierten Gerichten. Darüber hinaus gibt es auf der Tapas-Karte kleine Köstlichkeiten aus aller Welt.

Jufenalm / Rodelpartie

Den Urlaub beenden wir mit einer vergnügten Rodelpartie. Ich frage mich, wann ich das letzte Mal gerodelt bin. Bei dem Gedanken daran, werden Kindheitserinnerungen wach. Mit dem Rodelshuttle geht es hinauf zur Jufenalm. Allein das ist bereits eine große Gaudi. Mitten in der Natur, auf 1150m Seehöhe liegt die urige Alm, von der man einen traumhaften Ausblick auf Berg und Tal genießen kann.

Nach einer Stärkung dort, rodeln wir in schnellem Tempo die 2,5km lange, präparierte Rodelbahn ins Tal, die am Abend beleuchtet ist. Ein Spaß für die ganze Familie und ein gelungener Abschluss für unsere Familienauszeit im Schnee.

Habt ihr jetzt Lust auf eine Schneeballschlacht oder Rodelpartie bekommen? Noch mehr Inspiration für den nächsten Winterurlaub findet ihr auch in meinem Artikel vom letzten Jahr zur Region Wilder Kaiser.

* Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Low Carb Kichererbsenpfanne

Nach den Feiertagen mit üppigen Gerichten wie Gänsebraten & Co., sehnen wir uns nun wieder nach leichter Kost. Das folgende Rezept ist nicht nur etwas für Veggies, denn es schmeckt einfach frisch und lecker und ist dazu noch schnell zubereitet.
Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten:

  • 1 Schalotte
  • 1 Minigurke
  • 1 rote Spitzpaprika
  • 2 Möhren
  • 2 EL Rapsöl
  • 1 Dose Kichererbsen
  • ½ TL Curry (z. B. Curry Maharadja von Altes Gewürzamt)
  • 1 Msp. Kreuzkümmel
  • 1 Msp. Baharat
  • 1 TL Honig
  • 1 Avocado
  • 1 EL Limettensaft
  • ½ Bund Petersilie
  • 1 TL Sesamsamen

Zubereitung:

Die Gurke und Spitzpaprika waschen, und in dünne Scheiben schneiden. Möhren putzen, schälen und feine Streifen hobeln. Schalotte klein schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und ebenfalls klein schneiden.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Kichererbsen hinzugeben, mit Baharat bestreuen und kurz knusprig braten. Möhren, Paprika, Schalotte zugeben und etwa 3 Minuten mitbraten. Mit Salz, Pfeffer, Curry und Kreuzkümmel würzen. Mit Honig beträufeln und leicht karamellisieren lassen.

Dann die Avocado in Stücke schneiden, mit Limettensaft beträufeln und mit der Gurke zum Gemüse und den Kichererbsen hinzugeben. Mit Limettensaft abschmecken und Sesam und Petersilie garnieren.

Leckerer Nusszopf / Nusskranz

Rezept Hefe-Nusskranz

Zutaten:

Hefeteig:

250 g Mehl
100 ml Milch
30 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
30 g Zucker
1/2 Pck. Vanillezucker
1/4 Hefewürfel
eine Portion Liebe ♥ &
Zeit zum Ruhen

Nussfüllung

200 g Nüsse nach Wahl (Walnüsse oder Haselnüsse)
100 g Zucker
1 Messerspitze Zimt
etwas Zitronenabrieb
braunen Rum (oder alternativ Rumaroma)
125 ml Sahne

Außerdem wird für die Glasur noch ein Eigelb und etwas Butter benötigt

Zubereitung:

Für den Hefeteig die Milch lauwarm erhitzen. Die Hefe hineinbröseln und den Zucker auflösen. Das Mehl in eine Rührschüssel sieben und eine Mulde formen. Das Hefe-Milch-Gemisch hinzugeben. Mit einem Geschirrtuch abdecken und den Vorteig etwa 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend die restlichen Zutaten zum Teig hinzugeben und verkneten.

Den Teig dann erneut abdecken und an einem warmen Ort ca. 45 – 60 Minuten gehen lassen. Wenn sich das Volumen verdoppelt hat, den Teig auf ein leicht bemehltes Backbrett geben und zu einem Rechteck ausrollen.

Die Nussfüllung vorbereiten und anschließend auf den ausgerollten Teig geben. Die Masse sollte nicht zu flüssig sein. Eventuell noch Nüsse hinzugeben, sodass sie leicht cremig ist. Den Teig zusammenrollen. Dann längsseitig einen Schnitt in die Rolle machen und den Teig übereinanderschlagen. Man kann ihn entweder als Zopf formen oder als Kranz, wenn man die Enden miteinander verknotet.

Den Kranz auf ein Backblech setzen und nochmals 10 Minuten gehen lassen. Anschließend den Kranz mit der Eigelb-Milch-Mischung bestreichen. Im Ofen ca. 45 Minuten bei 160° backen. Nach der Hälfte der Backzeit, Kranz eventuell abdecken, sodass er nicht zu dunkel wird.

Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Ronja Forcher aus der Kultserie „Der Bergdoktor“ im Interview

Seit mehr als zehn Jahren steht Ronja Forcher als Lilli Gruber in der Erfolgsserie „Der Bergdoktor“ vor der Kamera. Die Dreharbeiten zur 13. Staffel der beliebten Heimatserie sind in vollem Gange.

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Im Winter 2019/2020 werden die neuen Folgen ausgestrahlt und wir dürfen uns jetzt schon freuen, die quirlige Österreicherin dann wieder inmitten der Grubers im Einsatz zu sehen. Den Start macht das Winterspecial am 02.01.2020 im ZDF. Der Staffelstart mit sieben neuen Folgen folgt dann ab 09. Januar 2020.

Ob die beeindruckende Bergwelt des Wilden Kaisers wohl zu ihren Lieblings-Reisezielen gehört? Das erfahren wir in folgendem Kurzinterview.

Welches war dein schönstes Reiseziel? 

Ronja: Bis jetzt hat mich Indien am meisten beeindruckt. Vor zwei Jahren durfte ich mit meiner Familie und meinem Freund nach Delhi reisen und anschließend in das wilde Herz Indiens, mitten hinein in den Dschungel. Ich bin eine große Liebhaberin von gutem, scharfem, geschmacksvollem Essen und lebensfroher, bunter Kleidung und Kunst. Da war ich in Indien natürlich wie im Paradies. 

An welche Glücksmomente während der Reise erinnerst du dich besonders gerne?

Ronja: Wir besuchten zusammen das Taj Mahal. Die einzigartige Architektur und das Gelände dieser Sehenswürdigkeit hat mich schwer beeindruckt. Die Farben, die Präzision, die Symmetrie, das Muster des Gebäudes sind wirklich sehr besonders und haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt. 

Was bedeutet für dich Genuss?

Ronja: Genuss ist für mich der Moment, in dem ich vollkommen dankbar und mit allen Sinnen wahrnehmen kann, wie ich meinem Körper etwas Gutes tue. Sei es gutes, gesundes Essen, ein warmes Bad, ein Abend für mich mit Kerzen und Räucherstäbchen, ein besonderer Tag voller Lachen mit Freunden,…
Wenn ich meinem Körper, meinem Geist, meiner Seele ein Geschenk machen kann und es als solches wahrnehme, das ist für mich wahrer Genuss! 

Vielen Dank, liebe Ronja, für die Beantwortung meiner Fragen & weiterhin alles Gute.

* Dieser Text enthält unbeauftragte Werbung, weshalb ich ihn als solchen kennzeichne.

Zeit zum Träumen in der Träumerei in Michelstadt

Wie wär’s mit ein wenig Zeit zum Träumen? Auch dieses Jahr nutze ich die Herbsttage für eine kleine Auszeit und es zieht mich erneut in die Träumerei nach Michelstadt. Für mich ein ganz besonderer Ort der Inspiration. Hier sind viele Zeilen meines Buchs „Glückswelle“ entstanden.

Dieses Mal habe ich mir die „Felsennische“ als Rückzugsort ausgesucht. Ein paar Impressionen dieses heimeligen, gemütlichen Zimmers zeige ich euch hier. Viele kleine Details machen dieses Zimmer besonders: die holzvertäfelten Wände, die Stiege zur Empore, die aus alten Skiern gefertigte Leiter, die als Kleiderständer dient, die freigelegten Dachbalken und nicht zuletzt die ausgesuchte Deko.

In einem älteren Blogpost habe ich schon einmal über das Designhotel „Träumerei“ berichtet. Mehr dazu lest ihr hier.

Vielleicht habt ihr nun selbst Lust bekommen das kleine, verwunschene Städtchen im Odenwald zu besuchen und der Träumerei einen Besuch abzustatten.

Auch zur Weihnachtszeit ist Michelstadt eine Reise wert. Schon jetzt putzt es sich für den diesjährigen Weihnachtsmarkt heraus. Schlendert man durch die Gassen, spürt man bereits die Vorfreude auf die bevorstehende Adventszeit. Es wird gehämmert, aufgebaut und dekoriert. Vom 29.11. bis 22.12.2020 herrscht hier jeweils mittwochs bis sonntags vorweihnachtliches Treiben. Ein Besuch lohnt sich, schließlich gilt der romantische Weihnachtsmarkt mit seinen rund 100 Marktständen als einer der nostalgischsten Deutschlands und einer der größten Märkte Hessens.

Viel Spaß beim Träumen!

* Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Die Kraft der Natur

Fast schon haben wir vergessen, wie schön unsere Natur ist. Der unverwechselbare Duft von feuchter Erde und saftigem Moos, das Zwitschern der Vögel, das Klopfen des Spechts gegen eine Baumkrone – all das kann man auf wundervolle Weise im Wald erleben. Wie wäre es einfach mal wieder rauszugehen in die Natur? Einfach mal inne halten, den Gedanken freien Lauf lassen, zur Ruhe kommen. Ist es nicht das, wonach wir uns alle sehnen? Ein wenig mehr Ruhe in unserer allzu hektischen Zeit?

Ein Waldspaziergang ist etwas, was jeder tun kann. Immer und überall. Ob zu Hause direkt vor der Haustür oder im Urlaub in den Bergen.

Seit kurzem gibt es dazu sogar einen neuen Trend aus Japan – Waldbaden. Dabei geht es darum in den Wald einzutauchen. Ganz bewusst und achtsam mit allen Sinnen wahrzunehmen. Die Stille zu genießen. Wie wäre es einmal barfuß über ein Moosbett zu laufen, die Zehen in einen kühlen, eisigen Bach zu halten, im Vorbeigehen ein paar Beeren zu naschen? Während sich Blätter und Äste sanft im Wind wiegen werden wir ruhig und kommen an – im Hier und Jetzt. 

Aber auch ein Spaziergang kann schon Wunder wirken. Mit der Entdeckungsfreude und Neugier eines Kindes kann man sich an vielen kleinen Glücksmomenten erfreuen: an der Farbenpracht der Blätter im Herbst, den ersten schneebedeckten Baumwipfeln im Winter. Im Frühling lauschen wir dann dem Gesang der Vögel und im Sommer lässt sattes Grün unsere Herzen höher schlagen.

Viel Freude beim Sammeln der kleinen, wundervollen Glücksmomente!

Amsterdam erleben in 3 Tagen

Amsterdam – eine Stadt mit vielen Gesichtern. So vielfältig die Bewohner, so vielseitig sind auch die Ecken, die es zu entdecken gilt.
Unvergleichlich ist dieses Flair zwischen Grachten und den schmalen, schiefen, auf Pfählen gebauten, Häusern. Und wer es schafft, bei all dem Tourismus, die kleinen wertvollen Schmuckstücke der Stadt zu entdecken, den zieht die hübsche Stadt sofort in ihren Bann.

I amsterdam City Card

Die Grachten ziehen uns magisch an und so beschließen wir gleich nach unserer Ankunft am Nachmittag die Stadt zunächst zu Wasser zu erkunden.

Mit der I amsterdam City Card gibt es die Grachtenfahrt sogar kostenfrei. Und nicht nur das. Mit der Karte, die es für 24, 48, 72, 96 oder 120 Stunden gibt, kann man die öffentlichen Verkehrsmittel, wie Tram, Metro und Busse nutzen und erhält unter anderem freien Eintritt in die zahlreichen Museen.

Zurecht wird Amsterdam auch „Venedig des Nordens“ genannt. Denn hier bestimmen die malerischen Grachten und Brücken, das Bild der Altstadt. Wir fahren vorbei an schicken Hausbooten und prächtigen Häusern und tauchen ein in die besondere Atmosphäre der Stadt. Mit diesen Eindrücken lassen wir den Abend ausklingen und freuen uns schon die Stadt am folgenden Tag weiter zu erkunden.

Sightseeing mit Amsterdamliebe

Wir haben uns bereits im Vorfeld entschieden eine geführte Tour durch Amsterdam zu machen und sind bei unserer Planung auf Amsterdamliebe aufmerksam geworden. Und eines vorweg: hier ist der Name Programm. Man merkt den Stadtführerinnen die Begeisterung für und die Liebe zur Stadt an und der Funke schwappt so sofort über. ♥ ♥ ♥

Was wir von Amsterdam sehen möchten, fragt Andrea an unserem ersten Morgen und es gefällt mir, dass wir die Tour mitgestalten dürfen und diese ganz auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten wird. Meine Antwort ist klar. Ich möchte das ursprüngliche, das idyllische Amsterdam sehen. Andrea lotst uns vom Dam, dem Ursprung Amsterdams, vorbei am früheren Rathaus (dem heutigen Königspalast) und den romantischen Grachten zur Westerkerk, über die Prinsengracht ins stillere Jordaan-Viertel. Unterwegs beeindruckt sie uns mit ihrem Wissen zur Geschichte Amsterdams, der Architektur der Häuser und erzählt viele kleine Anektoden. Das macht die Tour auch für unsere Tochter kurzweilig und sie hängt gespannt an Andreas Lippen. Natürlich machen wir auch Halt in einem Käseladen, um uns durch die leckeren Käsesorten zu probieren. Mmmh.

Am Rande des Joordaan Viertels passieren wir zunächst das Anne-Frank-Haus und halten für einen Moment inne, bevor wir die nächstgelegenen schön verzierten Häuser, schmucken Haustüren und liebevoll gestalteten Treppen entdecken. Einst war Jordaan ein Arbeiterviertel. Heute ist es eines der angesagtesten Viertel der Stadt.

Jordaan-Viertel

Was ihr nicht verpassen solltet, ist ein Blick in einige der schönen Innenhöfe, die das Bild dieses Viertels ausmachen. Andrea kennt sich gut aus und zeigt uns ein paar der sogenannten Hofjes, die alle auf ihre Art wunderschön sind. Auf dem Bild links haben wir ein besonderes Juwel entdeckt, der Sint Andrieshofje an der Egelantiersgracht. Ohne Andrea wären wir sicher an dieser unscheinbar wirkenden Haustür vorbeigegangen.

Wie im Flug sind drei Stunden vergangen. Auf dem Rückweg folgen wir Andreas Tipp und schlendern noch gemütlich durch die 9 Straatjes, die sich zwischen Singel-, Heren-, Keizers- und Prinsengracht befinden. Hier lassen wir uns von den kleinen Läden inspirieren und genießen es, abseits vom Touristenstrom zu bummeln. Und dann haben wir ihn uns verdient, einen der besten Pfannkuchen Amsterdams. Im „The Happy Pig“. Hier gibt es leckere Pfannkuchen, auch vegan, in allen möglichen Variationen. Adresse: The Happy Pig Pancake Shop, Rosmarijnsteeg 12

Amsterdam Noord per Fahrrad erkunden

Am nächsten Tag wollen wir die Gegend per Fahrrad erkunden. Das ist in Amsterdam ein unbedingtes Muss. In keiner anderen Stadt habe ich so viele Fahrräder auf einem Fleck gesehen. Sie sind Hauptverkehrsmittel und prägen das Stadtbild auf einzigartige Weise. Für Fußgänger ist daher auch Vorsicht geboten, wie uns Andrea bereits am Tag zuvor gewarnt hatte.

Für unsere heutige Tour sind wir mit Hanna von Amsterdamliebe nähe der Central Station verabredet. Dort nehmen wir zunächst unsere Fahrräder entgegen. Und schon geht es hinein – mitten ins Vergnügen.

Wir fahren auf die Rückseite der Central Station und überqueren mit der Fähre den Fluss IJ, der die nördliche Grenze der Innenstadt bildet. Die Überfahrt ist kostenfrei. Unser Ziel: Hanna’s Wahlheimat – Amsterdam Noord.

Was uns sofort auffällt, ist die herrliche Ruhe. Nur wenige Touristen kommen hierher. Durch ein altes Industriegelände, von wo aus man einen tollen Blick über den IJ auf die Stadt hat, fahren wir durch herrliche Grünanlagen Richtung Nieuwendammerdijk. Dort scheint die Zeit stehengeblieben. Idyllische bunte Häuser reihen sich aneinander und wir fühlen uns komplett zurückkatapultiert in eine andere Zeit. Am liebsten möchte man den Moment festhalten und einfach die Ruhe genießen. Gut, dass wir bei der Fahrradtour selbst mitbestimmen dürfen und so legen wir eine Pause im kleinen Café ‘t Sluisje, das wunderschön an einem Seitenkanal des IJ mit Blick auf den Jachthafen liegt, ein. Gemütlich radeln wir anschließend wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Nieuwendammerdijk, Amsterdam Noord
Impressionen Amsterdam Noord

Kurzer Abstecher nach Zandvoort

Auf dem Weg nach Hause machen wir noch einen kurzen Abstecher nach Zandvoort. Das ist ein beliebter Ferienort an der niederländischen Küste. Ein Aufenthalt hier lässt sich gut mit einem Städtetrip nach Amsterdam kombinieren. Leider regnet es und so macht ein Strandspaziergang nicht allzu viel Spaß. Wir entdecken aber ein hübsche kleine Strandbar und lassen unseren Urlaub bei Tee und Appeltaart ausklingen.
Tent 6, Boulevard Paulus Loot | Strandafgang 6 | 2042 AD Zandvoort

Fazit: Amsterdam ist eine Stadt mit vielen Facetten. Man braucht ein gutes Auge und einen guten Guide, um die wertvollen Schmuckstücke der Stadt zu entdecken. Es lohnt sich sicher, noch einmal wiederzukommen – vielleicht in den Herbst- und Wintermonaten, wenn es etwas ruhiger in der Stadt wird.

Amsterdamliebe war für uns der ideale Partner, denn sie bieten eine Vielzahl an öffentlichen Touren, aber auch Privattouren an. Die Touren sind alle deutschsprachig. Wer Lust auf eine einzigartige, authentische und familiäre Tour hat, ist bei Amsterdamliebe genau richtig.

Wer viel in der Stadt unternehmen will und zahlreiche Museen entdecken möchte, für den wird sich die I amsterdam City Card lohnen – Ausflugs- und Restauranttipps inklusive.

Gut zu wissen

Parken in Amsterdam: Am besten die P+R Parkplätze außerhalb der Stadt nutzen. Diese sind nicht nur kostengünstig, sondern auch verkehrsgünstig gelegen. Wir haben uns für das P+R an der Johan Cruijff ArenA (AJAX Stadion) entschieden und für drei Tage gerade mal 3,-€ zzgl. Metroticket gezahlt. Weitere Infos zu P+R gibt es hier.

Ausblick: Ein Highlight ist der Ausblick vom A’DAM Tower in Amsterdam Noord. Wer es kostengünstiger mag, der hat auch von der Dachterrasse der Openbare Bibliotheek Amsterdam, direkt am Hauptbahnhof, einen tollen Blick auf die Stadt.

Anne Frank: Die Geschichte der Anne Frank ist hier allgegenwärtig. Vorher unbedingt den Film schauen oder das Tagebuch der Anne Frank lesen.

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung. Vielen Dank an Amsterdamliebe für die herzlichen Touren und den tollen Einblick in die Stadt, sowie an I amsterdam für die City Card.

„Die Bergretter“ Luise Bähr und Ferdinand Seebacher im Interview

Im idyllischen Ramsau am Dachstein riskieren die „Bergretter“  bei spektakulären Einsätzen ihr Leben, um das der Anderen zu retten. Die Dreharbeiten der 11. Staffel der beliebten Heimatserie sind beendet und wir dürfen uns auf sieben spannende neue Folgen rund um die Crew von Luise Bähr, Sebastian Ströbel & Co. freuen. Markus-Brandl wird das Bergretter-Team in dieser Staffel verlassen. Als der „Neue“ im Team, wird sich Ferdinand Seebacher vorstellen und wir sind gespannt, für welche Überraschungen er im Verlauf der Serie sorgen wird. 

Ob die beeindruckende Bergwelt des Dachsteins wohl zu ihren Lieblings-Reisezielen gehört? Oder ob es Luise Bähr und Ferdinand Seebacher eher ans Meer zieht. Das erfahren wir in folgendem Kurzinterview.

Welches war dein schönstes Reiseziel?

Luise: Die ganze Welt ist für mich ein einziges Wunder. Ich habe das Glück, schon viel von ihr gesehen haben zu dürfen. Besondere Erlebnisse waren zum Beispiel in Peru mit einem Bananendampfer den Amazonas hinaufzufahren, Silvester in Rio de Janeiro zu erleben, in Afrika von Löwen geweckt zu werden, die Andamanensee von Thailand bis Malaysia zu besegeln, durch Myanmar zu reisen als Tourismus dort noch völlig unbekannt war, in Schweden zur Sommersonnenwende zu tanzen, Neuseelands Nord- und Südinsel mit dem Camper zu erkunden, in Kanada mit echten Cowboys durch die Rocky Mountains zu reiten, beim Kiten in Marokko eins mit dem Wind zu werden, in Österreich einen Gipfel zu erklimmen und im Tiefschnee beim Snowboarden die atemberaubende Aussicht zu genießen, oder einfach mal innerhalb Berlins einen Ausflug in einen anderen Kiez zu machen. Ob fern oder nah, einfach mal aus dem Alltag auszusteigen und den Blickwinkel zu wechseln, ist für mich immer eine Reise wert.

Ferdinand: Durch meine reisewütigen Eltern habe ich schon viele Flecken dieser Erde bestaunen dürfen, jedes Reiseziel hatte dabei seinen besonderen Reiz. Auch wenn die einzelnen Länder auf ihre Art und Weise einmalig schön waren, zählt Costa Rica doch zu den Favoriten. Ein atemberaubendes Land!

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst du dich besonders gerne?

Luise: An die Momente, die mich zum Staunen gebracht haben (lacht). Unberührte Landschaften machen mich glücklich, Augenblicke in denen sich die Natur mit all ihrer Kraft zeigt, man sich mit ihr verbunden fühlt, genauso wie Begegnungen mit anderen Menschen und Kulturen, all die Momente, die einem bewusst machen, dass man Teil eines Ganzen ist.

Ferdinand: Als ich letztes Jahr für Dreharbeiten zu ‚Verliebt auf Island‘ in Reykjavik am Set stand und plötzlich über unseren Köpfen Polarlichter in der Unendlichkeit des Sternenhimmels zu tanzen begannen – Gänsehaut! Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, so intensiv hat mich dieses Naturspektakel berührt! Wir sollten unsere Erde besser schützen…

Was bedeutet für dich Genuss?

Luise: Genuss sind für mich die Momente, in denen ich völlig im Jetzt bin und mich ganz und gar einer Sache hingeben kann, geradezu mit ihr verschmelze. Sei es ein lauer Wind, der einem um die Haut streicht und die Nase mit dem Duft der Jahreszeit erfüllt, die raffinierte Geschmackskomposition eines Essens, oder auch das Knacken und die herrliche Säure, wenn man einfach nur in einen Apfel beißt … Egal ob komplex oder simpel, Genuss befindet sich für mich in so vielen alltäglichen Kleinigkeiten, man muss sie nur wahrnehmen! Dann macht man sich jeden Tag selbst ein kleines Geschenk.

Ferdinand: Vor der Almhütte sitzen, die Berge bestaunen, die Natur riechen, die Freiheit spüren, eine Brettljause und eine kalte Apfelsaftschorle. Oder am Steg sitzen, die Zehen durch’s Meer streichen, dem Sonnenuntergang glücklich entgegen lächeln, seine Liebsten um sich und eine Meeresfrüchte-Platte zwischen uns. Das ist Glück und Genuss!

Vielen Dank, liebe Luise und lieber Ferdinand, für die Beantwortung meiner Fragen & weiterhin viel Erfolg.

Und nicht vergessen: „Die Bergretter“ Sendestart ist am Donnerstag, 07.11.19 um 20:15 Uhr im ZDF.

Simon (Ferdinand Seebacher, l.) macht sich bereit für seinen ersten Einsatz mit Katharina (Luise Bähr, M.) und Michael (Robert Lohr, r.) vom Bergretter-Team. – Copyright: ZDF/Walter Wehner

Genuss pur – Tee von Bioteaque

Was kann es Schöneres geben, als sich bei Schmuddelwetter mit dem Lieblings-Strickpulli und den flauschigen Wollsocken der Omi auf die Couch zu kuscheln und eine schöne Tasse Tee zu genießen?
Oder bei schon herbstlichen Temperaturen im Garten auf der Bank zu sitzen, die Strahlen der Oktobersonne im Gesicht, und einen wärmenden Tee in der Hand?

Vor kurzem habe ich die leckeren Tees der Chiemgauer Teemanufaktur Bioteaque entdeckt. So individuell und vielfältig die einzelnen Mischungen sind, so originell sind auch deren Namen. So heißen die Tees etwa siasse Sophie, g´schmaggige Anni oder freche Vroni. Doch nicht nur die Namen sind einzigartig – auch das Konzept.
Bioteaque verwendet ausschließlich Blattware in höchster Bioqualität. Das Sortiment reicht von erlesenen Grün- und Schwarztees, über weißen Tee, Kräutertee, Rooibostee und Früchtetee bis hin zu Oliven- oder Weinblatttees und zählt über 100 Mischungen.
Da ist garantiert für jeden etwas dabei.

Bisher waren die scheene Leni und der schwarza Seppi meine Favoriten. Nachdem ich mich aber nun durch unzählige weitere Sorten probiert habe, kann ich es gar nicht mehr genau sagen. Denn sie sind alle einfach nur unglaublich lecker. Und wenn ich nicht schon leidenschaftliche Teetrinkerin wäre, die im Sommer genauso wie im Winter Tee trinkt, dann würde ich es jetzt spätestens werden. Und erstaunlicherweise, bin ich damit nicht die Einzige. Tee ist längst zum Trendgetränk geworden.

Bioteaque ganz einfach online bestellen

Euch wird auch schon ganz warm ums Herz und ihr wollt die erlesenen Tees von Bioteaque nun unbedingt selbst kennenlernen?
Bioteaque beliefert nicht nur die Spitzengastronomie. Teeliebhaber können die vielfältigen Tees auch im Online-Shop bestellen. Dort wird jede Bestellung liebevoll mit einem persönlichen Gruß verpackt. Auch das zeichnet Bioteaque aus und es fühlt sich ein bisschen an wie Weihnachten, wenn man das Paket öffnet. Leuchtende Augen garantiert:-)
Oder wenn ihr in der Nähe seid, schaut doch einmal direkt beim Lagerverkauf der Manufaktur in Traunstein vorbei.

Fazit: Ich bin verknallt. Die Tees von Bioteaque sind ein Muss für jeden Teeliebhaber. Genuss pur – wie ein gutes Stück Schokolade. Man kann gar nicht genug davon haben.

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.