„Die Bergretter“ Luise Bähr und Ferdinand Seebacher im Interview

Im idyllischen Ramsau am Dachstein riskieren die „Bergretter“  bei spektakulären Einsätzen ihr Leben, um das der Anderen zu retten. Die Dreharbeiten der 11. Staffel der beliebten Heimatserie sind beendet und wir dürfen uns auf sieben spannende neue Folgen rund um die Crew von Luise Bähr, Sebastian Ströbel & Co. freuen. Markus-Brandl wird das Bergretter-Team in dieser Staffel verlassen. Als der „Neue“ im Team, wird sich Ferdinand Seebacher vorstellen und wir sind gespannt, für welche Überraschungen er im Verlauf der Serie sorgen wird. 

Ob die beeindruckende Bergwelt des Dachsteins wohl zu ihren Lieblings-Reisezielen gehört? Oder ob es Luise Bähr und Ferdinand Seebacher eher ans Meer zieht. Das erfahren wir in folgendem Kurzinterview.

Welches war dein schönstes Reiseziel?

Luise: Die ganze Welt ist für mich ein einziges Wunder. Ich habe das Glück, schon viel von ihr gesehen haben zu dürfen. Besondere Erlebnisse waren zum Beispiel in Peru mit einem Bananendampfer den Amazonas hinaufzufahren, Silvester in Rio de Janeiro zu erleben, in Afrika von Löwen geweckt zu werden, die Andamanensee von Thailand bis Malaysia zu besegeln, durch Myanmar zu reisen als Tourismus dort noch völlig unbekannt war, in Schweden zur Sommersonnenwende zu tanzen, Neuseelands Nord- und Südinsel mit dem Camper zu erkunden, in Kanada mit echten Cowboys durch die Rocky Mountains zu reiten, beim Kiten in Marokko eins mit dem Wind zu werden, in Österreich einen Gipfel zu erklimmen und im Tiefschnee beim Snowboarden die atemberaubende Aussicht zu genießen, oder einfach mal innerhalb Berlins einen Ausflug in einen anderen Kiez zu machen. Ob fern oder nah, einfach mal aus dem Alltag auszusteigen und den Blickwinkel zu wechseln, ist für mich immer eine Reise wert.

Ferdinand: Durch meine reisewütigen Eltern habe ich schon viele Flecken dieser Erde bestaunen dürfen, jedes Reiseziel hatte dabei seinen besonderen Reiz. Auch wenn die einzelnen Länder auf ihre Art und Weise einmalig schön waren, zählt Costa Rica doch zu den Favoriten. Ein atemberaubendes Land!

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst du dich besonders gerne?

Luise: An die Momente, die mich zum Staunen gebracht haben (lacht). Unberührte Landschaften machen mich glücklich, Augenblicke in denen sich die Natur mit all ihrer Kraft zeigt, man sich mit ihr verbunden fühlt, genauso wie Begegnungen mit anderen Menschen und Kulturen, all die Momente, die einem bewusst machen, dass man Teil eines Ganzen ist.

Ferdinand: Als ich letztes Jahr für Dreharbeiten zu ‚Verliebt auf Island‘ in Reykjavik am Set stand und plötzlich über unseren Köpfen Polarlichter in der Unendlichkeit des Sternenhimmels zu tanzen begannen – Gänsehaut! Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, so intensiv hat mich dieses Naturspektakel berührt! Wir sollten unsere Erde besser schützen…

Was bedeutet für dich Genuss?

Luise: Genuss sind für mich die Momente, in denen ich völlig im Jetzt bin und mich ganz und gar einer Sache hingeben kann, geradezu mit ihr verschmelze. Sei es ein lauer Wind, der einem um die Haut streicht und die Nase mit dem Duft der Jahreszeit erfüllt, die raffinierte Geschmackskomposition eines Essens, oder auch das Knacken und die herrliche Säure, wenn man einfach nur in einen Apfel beißt … Egal ob komplex oder simpel, Genuss befindet sich für mich in so vielen alltäglichen Kleinigkeiten, man muss sie nur wahrnehmen! Dann macht man sich jeden Tag selbst ein kleines Geschenk.

Ferdinand: Vor der Almhütte sitzen, die Berge bestaunen, die Natur riechen, die Freiheit spüren, eine Brettljause und eine kalte Apfelsaftschorle. Oder am Steg sitzen, die Zehen durch’s Meer streichen, dem Sonnenuntergang glücklich entgegen lächeln, seine Liebsten um sich und eine Meeresfrüchte-Platte zwischen uns. Das ist Glück und Genuss!

Vielen Dank, liebe Luise und lieber Ferdinand, für die Beantwortung meiner Fragen & weiterhin viel Erfolg.

Und nicht vergessen: „Die Bergretter“ Sendestart ist am Donnerstag, 07.11.19 um 20:15 Uhr im ZDF.

Simon (Ferdinand Seebacher, l.) macht sich bereit für seinen ersten Einsatz mit Katharina (Luise Bähr, M.) und Michael (Robert Lohr, r.) vom Bergretter-Team. – Copyright: ZDF/Walter Wehner

Genuss pur – Tee von Bioteaque

Was kann es Schöneres geben, als sich bei Schmuddelwetter mit dem Lieblings-Strickpulli und den flauschigen Wollsocken der Omi auf die Couch zu kuscheln und eine schöne Tasse Tee zu genießen?
Oder bei schon herbstlichen Temperaturen im Garten auf der Bank zu sitzen, die Strahlen der Oktobersonne im Gesicht, und einen wärmenden Tee in der Hand?

Vor kurzem habe ich die leckeren Tees der Chiemgauer Teemanufaktur Bioteaque entdeckt. So individuell und vielfältig die einzelnen Mischungen sind, so originell sind auch deren Namen. So heißen die Tees etwa siasse Sophie, g´schmaggige Anni oder freche Vroni. Doch nicht nur die Namen sind einzigartig – auch das Konzept.
Bioteaque verwendet ausschließlich Blattware in höchster Bioqualität. Das Sortiment reicht von erlesenen Grün- und Schwarztees, über weißen Tee, Kräutertee, Rooibostee und Früchtetee bis hin zu Oliven- oder Weinblatttees und zählt über 100 Mischungen.
Da ist garantiert für jeden etwas dabei.

Bisher waren die scheene Leni und der schwarza Seppi meine Favoriten. Nachdem ich mich aber nun durch unzählige weitere Sorten probiert habe, kann ich es gar nicht mehr genau sagen. Denn sie sind alle einfach nur unglaublich lecker. Und wenn ich nicht schon leidenschaftliche Teetrinkerin wäre, die im Sommer genauso wie im Winter Tee trinkt, dann würde ich es jetzt spätestens werden. Und erstaunlicherweise, bin ich damit nicht die Einzige. Tee ist längst zum Trendgetränk geworden.

Bioteaque ganz einfach online bestellen

Euch wird auch schon ganz warm ums Herz und ihr wollt die erlesenen Tees von Bioteaque nun unbedingt selbst kennenlernen?
Bioteaque beliefert nicht nur die Spitzengastronomie. Teeliebhaber können die vielfältigen Tees auch im Online-Shop bestellen. Dort wird jede Bestellung liebevoll mit einem persönlichen Gruß verpackt. Auch das zeichnet Bioteaque aus und es fühlt sich ein bisschen an wie Weihnachten, wenn man das Paket öffnet. Leuchtende Augen garantiert:-)
Oder wenn ihr in der Nähe seid, schaut doch einmal direkt beim Lagerverkauf der Manufaktur in Traunstein vorbei.

Fazit: Ich bin verknallt. Die Tees von Bioteaque sind ein Muss für jeden Teeliebhaber. Genuss pur – wie ein gutes Stück Schokolade. Man kann gar nicht genug davon haben.

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung.

Bummel über den Wochenmarkt

Samstag morgen. Zeit für einen Streifzug über den Wochenmarkt. Ich liebe diese lebendige, quirlige Atmosphäre der heimischen Wochenmärkte. Die Auswahl von leckerem Obst und Gemüse, den Duft der frischen Kräuter, die farbenfrohe Vielfalt der Blumen und Pflanzen. Ich schlendere durch die Marktgassen und lasse mich inspirieren, kaufe hier etwas Obst und dort etwas Gemüse, tausche mit den Marktbetreibern Rezepte aus. Was ich mit der Süßkartoffel mache, möchte der freundliche Herr wissen? Eine leckere Suppe. Ich erläutere ihm das Rezept, was er daraufhin gleich einmal ausprobieren will. Hier geht es zu meinem Lieblingsrezept.

Ich streife weiter durch die Gassen, gönne mir einen Espresso und lasse den Blick über die Marktstände schweifen. Im Anschluss habe ich einen prall gefüllten Korb mit frischem Obst und Gemüse und freue mich schon darauf ein paar leckere Gerichte zu zaubern.

Herrlich so ein Bummel. Das Wetter ist noch gut und so entschließe ich mich noch ein wenig durch die Stadt zu schlendern. Dort entdecke ich eine hübsche, kleine Eisdiele, die mit traditionell hergestelltem Eis wirbt und dabei vollständig auf künstliche Zutaten, wie Aromen oder Farben verzichtet. Stattdessen, und das gefällt mir gut, verarbeitet sie Früchte und Milch vom nächstgelegenen Bauernhof. Wenn ihr einmal in Aschaffenburg am Main unterwegs seid, schaut doch mal bei Fridas Eiskrem vorbei. Das Eis ist einfach nur lecker.

Der Wochenmarkt in Aschaffenburg findet übrigens in der Regel immer mittwochs und samstags von 7 bis 13 Uhr vor der Kulisse des Aschaffenburger Schlosses statt.

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München – ein Städtetrip voller Highlights

Sommer. Ferienzeit. Da darf keine Langeweile aufkommen. Also haben wir kurzerhand einen 2-tägigen Städtetrip nach München eingeplant. Wir sind nicht zum ersten Mal in der bayerischen Landeshauptstadt. Daher lautet unser Vorhaben: München mal von einer anderen Seite entdecken und Neues erleben.

Um uns einen ersten Überblick zu verschaffen, drehen wir eine Runde mit dem
Hi-Sky Riesenrad – ein Highlight für Groß und Klein. Das Hi-Sky ist das größte mobile Riesenrad der Welt. In der 30-minütigen Fahrt genießen wir den einzigartigen Blick über ganz München, von der Frauenkirche bis hin zum Olympiastadion. Sogar die Alpen lassen sich erahnen. Fahrten zum Sonnenuntergang sind hier besonders begehrt. Ein weiterer Clou: Mit vorheriger Reservierung kann man auch ein Weißwurst-Essen in der Gondel oder einen Picknickkorb buchen. Und Geburtstagskinder fahren derzeit kostenfrei!

Bis ca. 2021 wird das Hi-Sky Riesenrad noch am Ostbahnhof stationiert sein, bevor es dann am dortigen Standort dem neuen Konzerthaus weichen wird. Denn hier entsteht im Werksviertel auf 39 Hektar ein neuer Stadtteil Münchens, der künftig Arbeiten, Wohnen und Leben mit einem vielfältigen Freizeitangebot vereinen soll.

Nach dem gelungenen Auftakt machen wir uns auf den Weg ins Hotel. Aber nicht ohne einen Zwischenstopp in einem der beliebtesten Eiscafés Münchens – dem Sarcletti am Rotkreuzplatz. Das Eis schmeckt himmlisch gut und für mich gibt es unter der enormen Eisauswahl auch zahlreiche laktosefreie Sorten. Heute entscheide ich mich für die Sorten Kokosmilch Limette und Maracuja.

Von A nach B kommen wir übrigens mit der München Card. Eine tolle Option für Familien. Man kann nicht nur so oft und so viel man will mit U-Bahn, S-Bahn, Tram oder Bus quer durch München fahren, sondern erhält auch zahlreiche Vergünstigungen für absoluten Sightseeing-Spaß. Diese gibt es beispielsweise für Stadtführungen, den Eintritt ins Deutsche Museum, dem Hi-Sky-Riesenrad, der FC Bayern Erlebniswelt, Sealife und vielem mehr. Nähere Infos dazu erhaltet ihr hier. Für alle, die also München entdecken und viel unternehmen möchten, ist die München Card eine gute Investition.

Unsere Bleibe für die eine Nacht ist das Motel One Olympia Gate. Das im Stadtteil Schwabing liegende Hotel, liegt direkt am angrenzenden Olympiapark und ist mit der Straßenbahnhaltestelle „Barbarastraße“ gut erreichbar und idealer Ausgangspunkt für weitere Unternehmungen. Wie gewohnt trifft hier moderner Wohnkomfort auf einen attraktiven Preis, der die Häuser auch für Familien interessant macht. Aktuell betreibt Motel One 71 Hotels in vielen Städten Europas, 10 davon allein in München.

Dann geht es weiter in den nahegelegenen Taxisgarten, wo wir den lauen Sommerabend ausklingen lassen, die Biergarten-Atmosphäre und das fröhliche Treiben genießen.

In München darf man übrigens in den meisten Biergärten seine Brotzeit selbst mitbringen. Das ist bereits seit dem 19. Jahrhundert Tradition und in der Bayerischen Biergartenverordnung verankert. Das leckere Bier gibt es dann vor Ort an der Schänke – frisch gezapft und sehr lecker.

Am nächsten Morgen stärken wir uns bei einem leckeren Frühstück. Ganz unkompliziert wird die Bar des Motel One einfach zum Frühstückssaal umfunktioniert. Verzichten muss man dennoch auf nichts. Es gibt eine vielfältige Auswahl an Wurst, Käse, Aufstrichen (auch vegan), Marmeladen, Eier, Süßwaren wie Zimtschnecken, Plunder, Croissants oder Kuchen, verschiedene Bio-Müslis, leckeren Obstjoghurt, Obstsalat, eine reichliche Teeauswahl und verschieden Kaffeegetränke.

Die Sonne strahlt bereits vom blauen Himmel, was uns in den Englischen Garten zieht. Dort stranden wir an der Eisbachwelle und bestaunen die Surfer, die sich hier waghalsig in die Wellen stürzen und auf der Suche nach dem besonderen Kick ihr Können unter Beweis stellen. Hier vergisst man schnell mal die Zeit. Nicht nur für die Kids ein faszinierendes Spektakel.

Zum Glück ist es nicht weit zum Kiosk von Fräulein Grüneis, die Erfrischungen und kleine Snacks für die Schaulustigen bereit hält.

Oder man geht ein paar Meter weiter zur bayerischen Eismanufaktur. Auch hier gibt es leckeres Fruchteis. Genau die richtige Abkühlung bei den sommerlichen Temperaturen.

Irgendwann können wir uns doch loseisen und fahren mit dem Fahrradtaxi ein kleines Stück, vorbei an der Praterinsel, dem Deutschen Museum und gehen dann das letzte Stück zu Fuß zum Wiener Platz. Ein idyllischer kleiner Platz, der ein paar wenige Marktstände beherbergt. Im Hofbräukeller startet gerade das Sommerfest mit zünftiger Blasmusik, leckeren Schmankerln und Kutschfahrten im Pferdegespann.

Wir beschließen unseren Kurztrip mit einem ebenso spektakulären Ausblick über München. Und zwar vom Turm der Kirche „Alter Peter“. Der Aufstieg ist etwas beschwerlich und nicht unbedingt mit Kleinkindern zu empfehlen. Aber der eindrucksvolle Ausblick, nach 306 erklommenen Stufen, entschädigt für die Strapaze.

Unser Fazit: Schee war’s – pfiadi München

Viele hilfreiche Tipps für einen Kurztrip nach München gibt’s übrigens auch bei Mit Vergnügen München.

Hinweis: Dieser Text enthält von Herzen kommende, aber unbeauftragte Werbung. Meine Meinung bleibt davon unberührt. Vielen Dank auch an Turbopass für die Bereitstellung der München Card und an Hi-Sky für die atemberaubende Riesenrad-Fahrt.

Gregor Meyle im Kurzinterview

In 2018 hat Gregor Meyle sein sechstes Album „Hätt‘ auch anders kommen können“ veröffentlicht. Das Album mit 11 neuen Songs vereint Samba, Reggae, kubanische Rhythmen und jazzige Balladen. Der schwäbische Künstler mit Hut und Gitarre verbindet erneut gefühlvolle Gitarrenklänge mit berührenden Texten und singt sich so in die Herzen seiner Fans. Jetzt im Sommer gibt es wieder die Gelegenheit ihn live zu hören und auch eine Wintertour im November und Dezember ist geplant. Alle Tourdaten und Tickets gibt es hier. Und eins kann ich sagen, es lohnt sich. Ich selbst freue mich jetzt schon wieder auf einen Abend voller Glücksmomente.

Gregor Meyle – Foto: © Christoph Höhmann

Welches war Dein schönstes Reiseziel?

Gregor Meyle: Es gibt viele tolle Orte auf der Welt. Wobei, mein allerschönstes Reiseziel war die Insel Aitutaki in der Südsee. Das war ganz besonders und es ist dort wirklich einmalig.

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Gregor Meyle: Auch da bin ich wieder in der Südsee bei Aitutaki, und zwar das Erkunden der umliegenden Inseln mit dem Kanu, das ist einfach ein Traum.

Was bedeutet für Dich Genuss?

Gregor Meyle: Also Genuss ist für mich wenn ich mal keine Termine habe und das Telefon nicht klingelt. Ich genieße es einfach den Kopf leer zu haben, mit der Gewissheit der Familie geht es gut. Und gutes Essen natürlich, das ist mir ganz wichtig!

Lieber Gregor, von ganzem Herzen vielen Dank für das Interview.

Einen spannenden Reisebericht über die Südsee und die Insel Aitutaki, die Gregor so verzaubert hat, könnt ihr übrigens im Blog Lilies Diary nachlesen.

* Dieser Text enthält unbeauftragte Werbung, weshalb ich ihn als solchen kennzeichne.

Wenn Träume wahr werden

Es gibt sie … die vielen kleinen Glücksmomente, die das Leben so besonders machen. Schmetterlinge im Bauch, wenn man gerade frisch verliebt ist. Eine besondere Begegnung während einer Reise. Ein geselliger Abend mit Freunden. Ein lieb gemeintes Wort. Eine nette Geste. Für mich sind es oft die kleinen Dinge, die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und mich für einen Moment inne halten lassen.

Und dann gibt es große Momente, wie beispielsweise das Wissen, dass man den einen Menschen gefunden hat, mit dem man den Rest seines Lebens verbringen möchte, vielleicht die Hochzeit, die Geburt des eigenen Kindes oder die Erfüllung eines Lebenstraums.

Ich habe mir vor kurzem meinen Traum erfüllt und bin unendlich glücklich. Nach langer Zeit habe ich meinen Debütroman „Glückswelle“ veröffentlicht. Eine Geschichte rund um Freundschaft, Veränderung, Liebe und große und kleine Glücksmomente.

Infos zum Buch:

Einen One-Night-Stand haben, nach Südafrika reisen, Surfen lernen, sind nur einige Dinge auf Lenis persönlicher Wunschliste. Ihr größter Wunsch jedoch ist es, endlich ihren Traumprinzen fürs Leben zu finden. Doch leider läuft im Leben bekanntlich nicht alles nach Plan. Der Traumprinz ist nach wie vor nicht in Sicht, der Job weg und nun hat sich Leni auch noch mit ihrer besten Freundin Nina zerstritten.

Als sich am Ende doch noch alles zum Guten wendet und Leni ihren Traumprinzen trifft, schwebt sie auf Wolke Sieben. Es scheint so, als würde ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen. Durch ein blödes Missgeschick verliert sie ihn jedoch wieder aus den Augen. Der Typ mit den schokobraunen Augen bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Als sie dann beim Surfkurs Philipp kennenlernt fragt sie sich zum ersten Mal, ob das Glück nicht näher liegt, als es scheint.

Das Buch ist ab sofort als Taschenbuch und e-Book im Handel erhältlich.

ISBN Taschenbuch: 978-3-748572-10-7
ISBN e-Book: 978-3-7485-9968-5

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

La Vialla – Ein Hauch von Italien mitten in Frankfurt

Willkommen in „Bella Italia“. Wer hätte gedacht, dass sich hinter der historischen Backsteinfassade auf diesem Industriegelände in Frankfurt-Fechenheim ein kleines Stück Toskana verbirgt.

Die Fattoria La Vialla, ein familien-geführter landwirtschaftlicher Betrieb, der in den Hügeln des Chianti-Gebiets zwischen Arezzo, Florenz und Siena liegt, lädt Genussfreunde in die „Speisekammer“ ein, die leckeren Produkte in Bio-Qualität zu probieren.

Als wir die schlichte Lagerhalle betreten, beobachten wir das quirlige Treiben. Eine lange Holztafel und einige kleine rustikale Holztische bieten Platz, um das Olivenöl, Pesto, Saucen, Käse, Salami und Kekse zu probieren. Gemütlich – wie zu Gast bei guten Freunden. Auch die Weine dürfen hier verkostet werden und je nach Tageszeit wird etwas Leckeres gekocht. Es gibt Foccaccia und Pizza aus dem Holzofen oder auch frisch zubereitete Pasta. Wir schlendern durch die Gänge, greifen hier und da zu und fühlen uns ein bisschen wie im Urlaub. Man vergisst hier schnell einmal die Zeit. Aus einer Ecke hören wir freudiges Gelächter. Menschen, die sich gerade an der Tafel kennengelernt haben, prosten sich zu. Spontan beschließen wir noch ein wenig zu bleiben, genießen die kleine Auszeit und tauchen ein in ein Stückchen italienisches Lebensgefühl.

Einkaufen in der Speisekammer

Auf Paletten stapeln sich große Kartons mit dem Schriftzug der „Fattoria La Vialla“. Eingekauft wird je nach Produkt in 2er-, 3er-, 4er- oder 6er-Gebinden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich einen Präsentkorb aus einzelnen Erzeugnissen zusammen zu stellen. Oder man kauft eines der liebevoll verpackten Geschenk- oder Probierpakete, die je nach Gusto eine kleine Auswahl der „La Vialla“-Produkte enthalten.

Zutritt erhält man übrigens nur mit einer Schlüsselkarte aus Olivenholz, die man direkt bei La Vialla anfordern kann. Neben dem Standort in Frankfurt-Fechenheim, gibt es inzwischen zwei weitere Standorte, einen in Horb am Neckar und den anderen Nähe Regensburg.

Unser Fazit: Ein Besuch in der Speisekammer von „La Vialla“ ist wie ein Kurzurlaub in Italien. Das muss man einfach probiert haben. Und wir haben nun richtig Lust bekommen den nächsten Sommer in der Toskana zu verbringen.

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Sommerlaune – Lavendel Spritz

Sommerzeit. Endlich wieder draußen sitzen, von warmen Sonnenstrahlen wärmen lassen, die farbenfrohe Blütenpracht im Garten genießen und sich an einen anderen Ort träumen. Mein neuer Lieblings-Cocktail in diesem Sommer ist der Lavendel Spritz. Er schmeckt nach Sommer, nach Frankreich, nach Lebensfreude und einfach herrlich erfrischend und lecker.

Rezept Lavendel-Spritz

1 Glas Prosecco
2 cl Lavendelsirup
etwas Sprudel-Wasser
einige Lavendelzweige

Eiswürfel in ein Weinglas geben und mit Prosecco und Sprudelwasser auffüllen. Kleiner Tipp: Für einen zusätzlichen Hingucker einfach ein paar Lavendelblüten, Gänseblümchen oder ähnliches mit in die Eiswürfelform geben.
Den Lavendelsirup hinzugeben und mit einigen Lavendelzweigen garnieren.

Beeren-Tiramisu

Sommerzeit ist Beerenzeit. Dieser Nachtisch ist nicht nur sehr lecker, sondern auch schnell zubereitet.

Zutaten (6 Personen):

12       Löffelbiskuits
3          Tassen Espresso
1          Orange
4 cl     Amaretto
250 g  Mascarpone
2 EL    Zucker
½         Vanilleschote
Beeren nach Wahl (z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)

Zubereitung:

Je zwei Biskuits in der Mitte teilen und ins Glas geben. Espresso, Amaretto und den Saft einer halben Orange mischen und die Biskuits damit tränken.

Mascarpone mit Zucker und dem Mark einer halben Vanilleschote mischen. Den Saft der halben Orange hinzugeben. So wird die Masse cremiger. Die Mascarponecreme in die Gläser schichten.

Beeren darauf verteilen. Wenn man möchte, kann man einige Beeren noch pürieren und anschließend das Mark auf die Früchte geben. Schmeckt beides lecker.

Nelson Müller im Kurzinterview

Heimat – das können viele Orte sein, aber auch Menschen, die einem am Herzen liegen oder ein Gefühl. Deshalb nimmt uns Nelson Müller, Gourmetkoch, Sänger und entdeckungsfreudiger Weltenbummler, in seinem aktuellen Kochbuch „Heimatliebe“ mit auf eine Reise quer durch Deutschland. Hier präsentiert er auf liebevolle Art kleine Snacks, Salate, feine Suppen, leckere Fisch- und Fleischgerichte und süße Desserts.

Seine aktuelle Heimat hat der 40-jährige Sternekoch in Essen gefunden. Gleich zwei Restaurants vereint er hier unter einem Dach. Im „Müllers an der Rü“ bestimmt bodenständige Hausmannskost die Speisekarte – von Käsespätzle über Bratkartoffeln bis hin zur Currywurst. In der Schote lädt der sympathische Schwabe mit ghanaischen Wurzeln zu geschmacklichen Entdeckerreisen in stilvollem Ambiente ein.

In einem Kurzinterview hat mir Nelson Müller drei Fragen zu den Themen Reise & Genuss beantwortet. Herzlichen Dank, lieber Nelson, für das Interview.

Welches war Dein schönstes Reiseziel?

Nelson Müller: Mich zieht es ja immer öfter an die See. Nicht zuletzt deswegen, weil meine Eltern dort wohnen und ich auch beruflich eine Weile im Norden verbracht habe (Timmendorfer Strand, Sylt).

An welchen Glücksmoment während einer Reise erinnerst Du Dich besonders gerne?

Nelson Müller: Das Meeresrauschen und die salzige Luft sind für mich das Größte! Ich habe ja mal gesagt, wenn ich alt bin, möchte ich am Meer wohnen. Diese Faszination ist nach wie vor da.

Was bedeutet für Dich Genuss?

Nelson Müller: Genuss ist, wenn man sich über das, was man sieht, isst, trinkt… erfreuen kann und es tatsächlich genießt, diesen Moment zu haben. Genuss ist auch, wenn man einen tollen Blick in den Garten hat und glücklich ist, auf die tollen Bäume/Blumen/Sträucher zu schauen. Genuss ist auch, sein Lieblingsessen mit großer Freude zu essen. Ach, Genuss ist einfach was Tolles!

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